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Historie

UNIWHEELS: ATS Formel-1-Rennwagen

Ausgangspunkt der Unternehmensgruppe, deren Wurzeln in den späten 1960er Jahren liegen, ist die Gründung der ALUTEC Leichtmetallfelgen GmbH im Jahre 1996 durch Ralf Schmid. 1998 erfolgte die Übernahme der RIAL Leichtmetallfelgen GmbH. Um weiteres Wachstum sowie internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, wurde ab dem Jahr 2000 ein neues ALUTEC/RIAL Produktionswerk für Leichtmetallfelgen in Stalowa Wola / Polen aufgebaut. In den darauf folgenden Jahren konnten die Kapazitäten kontinuierlich erweitert und um eine vollautomatisierte Lackieranlage ergänzt werden.

2005 wurde basierend auf ALUTEC und RIAL die UNIWHEELS Gruppe gegründet. Im Februar 2008 übernahm UNIWHEELS die europäischen Aktivitäten der ATS-Gruppe (Umsatz 2007 rd. EUR 240 Mio.) mit dem Stammwerk in Werdohl und einem größeren Werk ebenfalls in Polen, idealerweise am gleichen Standort wie die Produktion von UNIWHEELS in Stalowa Wola, Polen. Damit erhöhte sich das Herstellungsvolumen von bisher zwei Millionen auf sieben Millionen Räder pro Jahr. Im Jahr 2011 emittierte UNIWHEELS im Handelssegment Bondm der Börse Stuttgart Anleihen in Höhe von EUR 44,5 Mio., die aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im November 2014 zu einem Kurs von 102% erfolgreich vorzeitig rückgeführt werden konnte.

2012 erfolgte der Start der neuen Flow Forming Linie in Werdohl, die Inbetriebnahme einer großen Lackieranlage in Polen, sowie die Eröffnung des neuen zentralen Logistikzentrums für den Zubehörmarkt in Bad Dürkheim.

Um die strukturellen und organisatorischen Grundlagen für das geplante Wachstum in den kommenden Jahren zu legen, erfolgte 2014 der Formwechsel der UNIWHEELS Holding (Germany) GmbH in eine Aktiengesellschaft, die seit dem unter der UNIWHEELS AG firmiert.

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