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Aktuelles 2016

Weiterhin starke Absatz- und Ergebnissteigerungen – UNIWHEELS AG veröffentlicht Finanzergebnisse für die ersten neun Monate 2016
  • Hohe Kundennachfrage und erster Produktionsoutput des neuen Werks in Stalowa Wola
  • Deutliche Absatzsteigerung um 11,9 % auf 6,4 Mio. Räder
  • Anstieg des Umsatzes um 4,6 %
  • EBITDA wächst um 23,8 % auf EUR 51,5 Mio.
  • EBITDA-Marge von 13,0 % auf 15,4 %, EBIT-Marge von 9,6 % auf 11,7 % verbessert
  • Produktionsstart im neuen Werk in Stalowa Wola; geplante Kapazität für 2016: 0,5 Mio. Räder, für 2017: 2 Mio. Räder
  • Geplante Werkserweiterung in Stalowa Wola für weitere Kapazität von 1 Mio. Rädern ab 2019
  • Eingehende Analysen zum Standort für 5. Werk begonnen
  • Prognose für 2016 bestätigt – Untergrenzen der Bandbreiten erhöht: Anstieg des Räderabsatzes um 10 % bis 12 % im Jahresvergleich, Umsatzwachstum von 5 % bis 6 %, EBITDA-Wachstum von 16 % bis 18 %

Bad Dürkheim, 9. November 2016: Der an der Warschauer Börse notierte deutsche Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG hat seine Finanzergebnisse für die ersten neun Monate 2016 vorgelegt.

In den ersten neun Monaten 2016 verkaufte die UNIWHEELS-Gruppe 6,4 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive und Accessory (insgesamt ein Anstieg um 11,9 % im Vorjahresvergleich).

„Im dritten Quartal wurde nach wie vor eine stabile und steigende Nachfrage von Automobilherstellern verzeichnet. Wir konnten im dritten Quartal weitere Marktanteile bei Herstellern im Premiumsegment gewinnen und die Markteinführung neuer Fahrzeugmodelle verlief besser als erwartet. Durch größere Durchmesser und komplexere Räder erhöhte sich auch der Wertschöpfungsumsatz weiter“, so Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG. „Der Umsatz erhöhte sich um 4,6 %, was durch sinkende Aluminiumpreise teilweise kompensiert wurde“, fügt er hinzu.

„Zusätzliche Kapazitäten im neuen Werk in Stalowa Wola (Werk UPP 3) sowie Performancesteigerungen, insbesondere in unserem deutschen Werk in Werdohl, sorgten für eine Absatzsteigerung um beinahe 12 % auf 6,4 Millionen Räder“, berichtet Dr. Wolfgang Hiller, Vorstand Operations der UNIWHEELS AG.

„Dank unserer äußerst effektiven Produktionswerke in Polen sowie der starken Nachfrage im Accessory-Bereich konnten wir weitere Marktanteile hinzugewinnen. Ein erheblicher Anteil des Absatzvolumens ist außerdem auf den Absatz im Ausland in diesem Bereich zurückzuführen: Zwei Großkunden in Österreich und Schweden haben ihr Auftragsvolumen im dritten Quartal deutlich erhöht“, so Dr. Wolfgang Hiller weiter.

In den ersten neun Monaten 2016 erwirtschaftete UNIWHEELS einen Umsatz in Höhe von EUR 334,9 Mio., was einer Steigerung um 4,6 % entspricht. Hauptgründe hierfür sind der Anstieg des Räderabsatzes (+ 11,6 % im Jahresvergleich), ein Produktsortiment mit höherem Mehrwert sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise. Das EBITDA erhöhte sich auf EUR 51,5 Mio. (+23,8 %) und die EBITDA-Marge verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozentpunkte auf 15,4 %. Das Periodenergebnis stieg auf EUR 42,8 Mio. (+53,4 %), was auf positive Sondereffekte und nicht zahlungswirksame Effekte aus der Wertänderung von Währungsderivaten in Höhe von EUR 2,9 Mio. im dritten Quartal 2016 zurückzuführen ist. Des Weiteren wirkten sich Erträge aus der Aktivierung latenter Steuern (EUR 4,5 Mio.) im zweiten Quartal 2016 positiv auf das Periodenergebnis aus.

„In den ersten neun Monaten 2016 machten sich die Anlaufkosten für unser neues Werk in Stalowa Wola bemerkbar. Die operativen Kosten stiegen dagegen nur moderat an. Der Materialaufwand verringerte sich in den ersten neun Monaten aufgrund gesunkener Aluminiumpreise an der LME um beinahe 6 %, was für einen Anstieg des EBITDA um 24 % auf EUR 51,5 Mio. gegenüber der Vorjahresperiode sorgte“, sagt Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der UNIWHEELS AG.

Ausblick

„Die Nachfrage vonseiten europäischer Automobilhersteller wird 2016 voraussichtlich auf einem hohen Niveau bleiben. Nach Anlauf der Produktion im neuen Werk im Juni bestätigen wir unsere Prognose und erhöhen die Untergrenzen der Bandbreiten. Wir rechnen mit einer Räderabsatzsteigerung von 10 % bis 12 % gegenüber dem Vorjahr und erwarten, bedingt durch niedrigere Aluminiumpreise als angenommen, ein Umsatzwachstum der Gruppe von 5 % bis 6 %. Außerdem erwarten wir für 2016 dank eines stringenten Kostenmanagements ein EBITDA-Wachstum von 16 % bis 18 % gegenüber dem Vorjahr“, so Dr. Karsten Obenaus.

UNIWHEELS geht davon aus, dass das neue Werk in Stalowa Wola 2016 eine Kapazität von ca. 500.000 Rädern erreichen wird. Die zweite Ausbauphase zur vollen Kapazitätserweiterung auf 2 Millionen Räder jährlich wird um ein Jahr auf Anfang 2017 vorgezogen. Nach der Inbetriebnahme des neuen Werks hat UNIWHEELS die Analysen und Bewertungen potenzieller Standorte für die Errichtung eines fünften Werks für die Produktion von weiteren 2 Millionen Rädern jährlich vertieft.

„Wir erwarten, dass die europäische Automobilbranche in den kommenden Jahren stabil bleiben wird. Die Produktion von zusätzlichen 2 Millionen Rädern im neuen Werk in Stalowa Wola wird voraussichtlich für erhebliche Skaleneffekte sorgen, und ab 2017 ist mit keinen Anlaufkosten mehr zu rechnen. Des Weiteren finden derzeit eingehende Analysen zum Standort für ein fünftes Werk statt. Aufgrund einer anhaltend hohen Kundennachfrage in Europa sowie der Tatsache, dass das neue Werk für die kommenden Perioden mit Aufträgen bereits voll ausgelastet ist, planen wir am Standort Stalowa Wola den Einsatz zusätzlicher Maschinen und einer weiteren Lackierstraße, um ab dem ersten Halbjahr 2019 eine zusätzliche Kapazität von 1 Million Rädern bereit zu stellen. Dementsprechend gehen wir für die folgenden Jahre von einer deutlichen Ergebnissteigerung aus“, rundet Dr. Thomas Buchholz die Prognose ab. 

 

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS-Gruppe für Q1 bis Q3 2016:

(in EUR Mio., soweit nicht anders angegeben)

Q1-Q3 2016

Q1-Q3 2015

+/-

 

Umsatzerlöse

334,9

320,2

+4,6 %

 

Absatzvolumen (in tausend Stück)

6.384

5.703

+11,9 %

 

EBITDA

51,5

41,6

+23,8 %

 

EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse)

15,4 %

13,0 %

+2,4 PP

 

EBIT

39,3

30,6

+28,4 %

 

EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse)

11,7 %

9,6 %

+2,1 PP

 

Periodenergebnis

42,8

27,9

+53,4 %

 

Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen

68,1

29,9

+127,8 %

 

Personal (Mitarbeiterzahl)

2.855

2.529

+12,9 %

 

Finanz-Eckdaten Q1 bis Q3 2016:

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 4,6 % aufgrund von:
    • Räderabsatzsteigerung um 11,9 %
    • Produktsortiment mit höherem Mehrwert
    • Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise
  • Rückgang des Materialaufwands um 5,8 % aufgrund gesunkener Aluminiumpreise an der LME
  • Auswirkungen von Personalaufbau für das neue Werk (Anlaufkosten) und Gehaltssteigerungen auf den Personalaufwand: +13,1 %
  • EBITDA um 23,8 % auf EUR 51,5 Mio. gestiegen
  • EBIT um 28,4 % auf EUR 39,9 Mio. gestiegen
  • EBITDA- und EBIT-Marge verbessert
  • Niedrigere Zinsen und positive Effekte aus der Bewertung von Sicherungsgeschäften in Q3 2016
  • Periodenergebnis in Höhe von EUR 42,8 Mio. (+53,4 %)

 

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UNIWHEELS Gruppe Strategie 2022

Bad Dürkheim, 21. September 2016: Der deutsche Hersteller von Leichtmetallrädern mit Börsennotierung an der Warschauer Börse UNIWHEELS hat heute seine Strategie 2022 vorgestellt.
 

Geschäftsmodell

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der marktführenden Hersteller von Aluminiumrädern für PKW in Europa und weltweit einer der wenigen Technologieführer in der Aluminiumradbranche. UNIWHEELS ist der drittgrößte europäische OEM-Radzulieferer für die Automobilindustrie sowie der marktführende Hersteller von Leichtmetallrädern für den Zubehörmarkt in Europa. Bekannte Konzernmarken sind ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO. Zurzeit verfügt die Gruppe über vier Produktionswerke, von denen sich drei in Polen (Stalowa Wola) und eins in Deutschland (Werdohl) befinden.

Mission 2022

Als führender Hersteller für Leichtmetallräder bedient UNIWHEELS die internationale Automobilindustrie (Automotive), den Ersatzmarkt (Accessory) und den internationalen Motorsport.

Vision 2022

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der globalen Technologieführer für Leichtmetallräder. UNIWHEELS setzt im Bereich Operations Branchenstandards, die es der Gruppe ermöglichen, durch eine fortwährend optimierte Konfiguration jederzeit Produktionswerke zu replizieren und vorausschauend auf Marktanforderungen zu reagieren.

Strategie 2022

Als bevorzugter Entwicklungspartner legt UNIWHEELS den Schwerpunkt seiner Strategie 2022 auf „Technologieführerschaft“. Das Strategieprogramm umfasst fünf strategische Bereiche, die mit dem Fokus auf technologischer Innovation und Marktexpansion bei gleichzeitigem gewissenhaftem Management von Kosten, Cashflows und Investitionsplanung Wachstum sicherstellen sollen:

  • Profitables und nachhaltiges Wachstum: Erhöhung der Produktionskapazität auf über 14 Millionen Räder durch Erweiterung der Produktionswerke; Erweiterung des Kundenstamms und Erhöhung der Marktanteile in Europa um 5 % (Automotive); Fokus auf Premiumkunden mit hohem weltweiten Exportanteil, Erhöhung der Marktanteile in Europa sowie Ausbau der Produktionspräsenz an weltweiten Märkten
  • Hervorragende Produktqualität und -innovation: weiterhin F&E-Aktivitäten mit Fokus auf Leichtgewichtlösungen, Behauptung der Position als Technologieführer für innovative und alternative Materialien; Lösungen mit höherem Anteil an komplexeren Radoberflächen, Schmiede- und Motorsporträder; stärkere Individualisierung; Kooperation mit Lieferanten, Kunden und technischen Universitäten, proaktive Marktforschung und -beobachtung
  • Operative Exzellenz und Prozessinnovation: fortlaufende Weiterentwicklung der Effektivität, Qualität und Profitabilität an allen Produktionsstandorten durch kontinuierlichen Anstieg der Automatisierung, Vernetzung und Standardisierung; Implementierung von Best-in-Class-Prozessen durch Verbesserung des Materialflusses und Erhöhung des Automatisationsgrades zur Effizienzsteigerung und Ergebnisverbesserung
  • Teamorientierte und innovationsfördernde Unternehmenskultur: Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter, Professionalisierung interner Prozesse, Digitalisierung der Unternehmensbereiche; Förderung und Sicherstellung von Motivation und Kompetenz; Integration von Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit in die gesamte Wertschöpfungskette; ein starkes Corporate Compliance und Hinwirken auf ein integres, gesetzeskonformes und faires Verhalten in allen Geschäftsbeziehungen
  • Kosteneffizienz und solide Finanzposition: Kosteneffizienz unter Beibehaltung der hohen Produktqualität und schlanken Management- und Vorstandsstrukturen; solide Bilanzstruktur und angemessener Verschuldungsgrad als Basis für Wachstum und Expansion, solide Cashflows mit investorenorientierter Dividendenpolitik; Kapitalmarktorientierung mit transparenter und proaktiver Investorenkommunikation

Die Strategie 2022 von UNIWHEELS betrifft insbesondere die folgenden finanziellen Zielgrößen

  • Erhöhung des Jahresumsatzes auf über EUR 700 Mio.
  • EBIT-Marge von mehr als 10 %
  • EBITDA-Marge von mehr als 15 %
  • ROCE von mehr als 20 %
  • Nettoverschuldung/EBITDA von unter 2,0x

UNIWHEELS hat 2015 in seinen vier Produktionsstätten rund 8 Millionen Räder produziert. Das neue, technologisch anspruchsvolle Werk 4 in Stalowa Wola wurde im Juni 2016 eröffnet. Das Werk wird voraussichtlich 2 Millionen Räder jährlich produzieren, was ab 2017 die Gesamtkapazität auf ca. 10 Millionen Räder steigern wird.

Für weitere Informationen zur UNIWHEELS Strategie 2022 klicken Sie hier.

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Fünf neue Azubis für den UNIWHEELS Standort in Werdohl
UNIWHEELS-Mitarbeiter um Standort-Personalleiter Hakan Demir (5.v.r.) und die 5 neuen Auszubildenden: Wojciech Przedpelski (5.v.l.), Marco Matyszczak (7.v.l.), Nick Werber (4.v.r.), Jeremy Skwirbat (3.v.r.) und Cihan Akyüz (2.v.r.).

 

Der Aluminiumradhersteller stockt Ausbildungsplätze 2016 weiter auf

Werdohl, 01.09.2016: „Herzlich Willkommen bei UNIWHEELS“ – mit diesen Worten wurden Anfang der Woche die fünf neuen Auszubildenden im Werk Werdohl im Gewerbegebiet Dresel herzlich begrüßt. Marco Matyszczak und Nick Werber aus Lüdenscheid, Cihan Akyüz aus Werdohl sowie Jeremy Skwirbat und Wojciech Przedpelski aus Neuenrade sind seit Anfang August Teil der UNIWHEELS Gruppe. Hier lernen sie in den nächsten 3 ½ Jahren das Handwerk zum Gießereimechaniker, Elektriker und Zerspanungsmechaniker.

„Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder engagierten und interessierten Nachwuchs für unseren Betrieb gewinnen konnten“, so Hakan Demir, Personalleiter am Standort Werdohl. Auch im nächsten Jahr wird UNIWHEELS wieder auf die Suche nach Auszubildende gehen. „Im Januar 2017 startet schon die nächste Bewerbungsphase“, wirbt Demir. Am Standort Werdohl werden Räder im Premium-Segment für OEM-Kunden hergestellt. Zurzeit sind hier rund 450 Mitarbeiter beschäftigt.

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Starke Absatz- und Ergebnissteigerungen, Inbetriebnahme des neuen Werkes – UNIWHEELS AG stellt Finanzergebnisse für H1 vor
  • Deutliche Absatzsteigerung um 10 % auf 4,3 Mio. verkaufte Räder
  • Anstieg der Umsatzes um 2,8 % auf 223,0 Mio. EUR, beeinflusst durch die vierteljährlichen Anpassungen des Aluminiumpreises
  • EBITDA wächst um 30 % auf 36,2 Mio. EUR
  • Nettoergebnis um 50 % gestiegen
  • Einflüsse sowohl des Aluminiumpreises als auch aus aktivierten latenten Steuern
  • Betrieb des neuen Werkes in Stalowa Wola aufgenommen – zusätzliche Kapazität von 500.000 Rädern in 2016, volle Kapazität Anfang 2017
  • Ausblick für 2016 – EBITDA-Guidance angehoben: 13 %–18 %, Räderabsatz: 8 %–12 % und Umsatz: 4 %–6 %

 

Bad Dürkheim, 10. August 2016: Der in Deutschland ansässige und an der Warschauer Börse notierte Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG hat seine Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2016 vorgelegt.

Im ersten Halbjahr 2016 verkaufte die UNIWHEELS-Gruppe 4,3 Mio. Räder in den beiden Bereichen Automotive und Accessory (insgesamt ein Anstieg von 9,9 % im Vorjahresvergleich).

„Die Nachfrage von Automobilherstellern ist nach wie vor groß und steigt weiter an. Im ersten Halbjahr konnten wir weitere Marktanteile bei europäischen Herstellern im Premiumsegment gewinnen, außerdem haben wir den Umsatz mit den wachstumsstarken neueren Kunden Suzuki und Hyundai gesteigert. Durch größere Durchmesser und komplexere Räder erhöhte sich auch der Wertschöpfungsumsatz“, so Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

„Dank der verbesserten Leistung im Verbund bestehender Anlagen und der begonnenen Produktion im neuen Werk in Stalowa Wola konnten wir im ersten Halbjahr 2016 eine starke Absatzsteigerung um fast 10 % auf 4,3 Mio. Räder erzielen“, berichtet Dr. Wolfgang Hiller, Vorstand Operations der UNIWHEELS AG. Dr. Hiller gehört seit April 2016 dem Unternehmensvorstand an und ist für die operativen Abläufe sowie die Accessory-Division verantwortlich.

„Der Bereich Accessory hat durch ein überdurchschnittliches Wachstum der Premiummarken, wie ATS und RIAL, entscheidend zu den Ergebnissen des ersten Halbjahres beigetragen. Andererseits haben sich Preissenkungen Anfang 2016 sichtbar auf die Umsätze in diesem Segment ausgewirkt“, fügt Dr. Wolfgang Hiller hinzu.

Im ersten Halbjahr 2016 erzielte UNIWHEELS Umsatzerlöse in Höhe von 233 Mio. EUR und konnte somit eine Steigerung um 2,8 % verzeichnen, insbesondere beeinflusst durch Räderabsatzsteigerungen, ein besseren Produktmix sowie vierteljährliche Preisanpassungen, die durch niedrigere Aluminiumpreise im Vergleich zum Vorjahr bedingt sind. Das EBITDA stieg auf 36,2 Mio. EUR (+30,2 % im Vergleich zum Vorjahr), und die EBITDA-Marge verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 3,4 Prozentpunkte auf 16,2 %. Ein entscheidender Faktor ist hierbei der Einfluss des Aluminiumpreises in der ersten Jahreshälfte: Insgesamt sanken die Materialkosten im ersten Halbjahr 2016 um 11 %. In diesem Zeitraum stieg das EBIT um 38,5 % im Vergleich zum Vorjahr auf 25,3 Mio. EUR, die EBIT-Marge verbesserte sich um 3,3 Prozentpunkte auf 12,7 %.

Beim Nettoergebnis konnte eine deutliche Verbesserung auf 29,1 Mio. EUR (+50.8 % gegenüber dem Vorjahr) verzeichnet werden.

„Im Q2 2016 machten sich die Anlaufkosten für unser neues Werk in Stalowa Wola bemerkbar. Die operativen Kosten stiegen dagegen aufgrund des starken Einflusses des niedrigen Aluminiumpreises auf dem Markt nur moderat an. Die Materialkosten sanken dementsprechend im gesamten Halbjahr um 11 %, was zu einem Wachstum des EBITDA auf 36,2 Mio. EUR und damit einem Anstieg um 30 % im Vergleich zum H1 2015 führte“, erläutert Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der UNIWHEELS AG. „Das Nettoergebnis wurde im Q2 durch Erträge aus aktivierten latenten Steuern positiv beeinflusst; diese beliefen sich auf insgesamt 4,5 Mio. EUR, sowohl aus dem deutschen (Verlustvortrag) als auch dem polnischen Geschäft (befristete Steuerbefreiungen aufgrund der Inbetriebnahme in einer Sonderwirtschaftszone)“, berichtet er weiter.

Nach einer Bauzeit von nur einem Jahr begann im Juni 2016 die Produktion im neuen Werk von UNIWHEELS in Stalowa Wola – früher als ursprünglich geplant.

UNIWHEELS erwartet, dass in dem Werk bis zum Jahresende rund 500.000 Räder produziert werden. Die zweite Phase, in der die volle Kapazität von 2 Mio. Rädern pro Jahr erreicht wird, wurde um ein Jahr auf Anfang 2017 vorgezogen. Nachdem die neue Anlage in Betrieb genommen wurde, untersucht UNIWHEELS nun verstärkt mögliche Standorte für den Bau eines fünften Werks, in dem ebenfalls bis zu 2 Mio. Räder jährlich produziert werden sollen.

 

Ausblick auf 2016 und die Folgejahre

„Die Nachfrage vonseiten europäischer Automobilhersteller wird 2016 voraussichtlich auf einem hohen Niveau bleiben. Nach Anlauf der Produktion im neuen Werk im Juni rechnen wir mit einer Räderabsatzsteigerung um 8–12 % im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem erwarten wir, bedingt durch die gesunkenen Aluminiumpreise im ersten Halbjahr, ein Umsatzwachstum der Gruppe von 4 % bis 6 %“, so Dr. Karsten Obenaus.

„Das stringente Kostenmanagement, mit dem wir die Anlaufkosten für das neue Werk in Stalowa Wola abfangen, wird Wirkung zeigen. Dank der positiven OPEX-Entwicklung im ersten Halbjahr konnten wir unsere EBITDA-Prognose anheben und rechnen nun für 2016 mit einem Wachstum von 13 % bis 18 % im Vergleich zum Vorjahr“, fügt Dr. Obenaus hinzu.

„Die europäische Automobilbranche wird in den nächsten Jahren auf einem guten Niveau bleiben. Die Produktion von 2 Mio. zusätzlichen Rädern im neuen Werk in Stalowa Wola wird voraussichtlich für erhebliche Skaleneffekte sorgen, und ab 2017 ist mit keinen weiteren Anlaufkosten mehr zu rechnen. Daher erwarten wir für die Folgejahre einen beträchtlichen Ergebniszuwachs - eine konstante Aluminiumpreissituation vorausgesetzt - mit Umsätzen von mindestens 520 Mio. EUR und einer EBITDA-Marge von ca. 16 %“, rundet Dr. Thomas Buchholz die Prognose ab.


Finanzkennzahlen der UNIWHEELS-Gruppe für H1 2016:

(in Mio. EUR, soweit nicht anders angegeben)

H1 2016

H1 2015

+/-

Umsatzerlöse

223,0

217,0

+2,8 %

Absatzvolumen (in tausend Stück)

4.269

3.884

+9,9 %

EBITDA

36,2

27,8

+30,2 %

EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse)

16,2 %

12,8 %

+3,4 PP

EBIT

28,4

20,5

+38,5 %

EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse)

12,7 %

9,4 %

+3,3 PP

Nettoergebnis

29,1

19,3

+50,8 %

Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen

52,6

13,1

x4

Personal (Mitarbeiterzahl)

2.794

2.499

+11,8 %

 

Finanz-Eckdaten H1 2016:

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 2,8 % aufgrund von:
    • Räderabsatzsteigerung um 7 %
    • Produktsortiment mit höherem Mehrwert (komplexere Oberflächen und größere Räder)
    • vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise
  • Deutlicher Rückgang der Materialkosten um 11 %; bedingt durch die Londoner Metallbörse und das Premiumsegment
  • Anstieg der Personalkosten, u. a. bedingt durch die Einstellung von Mitarbeitern im neuen Werk (Anlaufkosten) +7,4 %
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen konstant
  • EBITDA-Steigerung um 30,2 % gegenüber dem Vorjahr auf 36,2 Mio. EUR
  • EBIT-Steigerung um 38,5 % auf 28,4 Mio. EUR
  • Erhebliche Verbesserung der EBITDA- und EBIT-Margen (auf 16,2 % bzw. 12,7 %)
  • Niedrigere Effekte aus Zinsen und Bewertung von Sicherungsgeschäften
  • Anstieg des Nettoergebnisses um 50 % im Vergleich zum Vorjahr (einschließlich 4,5 Mio. EUR Erträgen aus aktivierten latenten Steuern)

 

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Neues UNIWHEELS Werk hat den Betrieb aufgenommen
  • Kapazitätssteigerung um bis zu 2 Mio. Räder jährlich

Bad Dürkheim, 16. Juni 2016: Nach knapp einjähriger Bauzeit hat das neue UNIWHEELS Werk 4 im polnischen Stalowa Wola vorzeitig seinen Betrieb aufgenommen. Nach dem erfolgreich absolvierten Probebetrieb im Mai konnte nun seit Anfang Juni der reguläre Gießbetrieb gestartet werden. Ursprünglich war ein Produktionsstart für August geplant. Aktuell fertigen bereits 250 Mitarbeiter im neuen Werk auf den ersten Gießmaschinen Räder im Niederdruckguss, die dann im nahezu vollautomatischen Betrieb anschließend fertig bearbeitet werden. Neben der normalen Räderproduktion werden hierbei auch die neu eingestellten Mitarbeiter für den späteren Vollbetrieb des Werkes qualifiziert. Bis Jahresende sollen so ca. 500.000 Räder produziert werden.

Mit Beginn des nächsten Jahres ist geplant, mit dann 400 Mitarbeitern im Vollbetrieb bis zu 2 Mio. Räder jährlich herzustellen und diese vornehmlich an die Kunden in der deutschen und europäischen Autoindustrie auszuliefern. Damit wird die mögliche Kapazität und Gesamtleistung des Konzerns um voraussichtlich ca. 20-25% ansteigen, was eine mögliche Gesamtmenge von bis zu 10 Mio. Räder jährlich bedeutet. Ebenso wird sich die Beschäftigtenzahl des Konzerns auf ein Niveau von knapp 3.000 Mitarbeiter erhöhen, wovon ca. 75% in Polen und 25% in Deutschland angesiedelt sind. Aufgrund der aktuell hohen Auslastung und weiterhin steigender Nachfrage bis in die Folgejahre geht UNIWHEELS davon aus, dass das neue Werk sehr schnell seine volle Auslastung erreichen wird.

Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der UNIWHEELS AG, sagt: „Die Finanzierung des neuen Werkes 4 in Polen erfolgte maßgeblich durch den erfolgreichen Börsengang der UNIWHEELS AG im letzten Frühjahr. Hierbei wurden rund ein Viertel des Kapitals von internationalen institutionellen Investoren gezeichnet. Der Börsengang mit einem Volumen von ca. 120 Mio. € war an der Börse Warschau damit der Größte in den vergangen zwei Jahren in Polen.“

„Nach dem nun erfolgten Start des neuen Werks ist UNIWHEELS aktuell in der Evaluierung eines möglichen neuen Standortes für die Erstellung eines weiteren Werkes mit bis zu 2 Mio. Einheiten. Hierfür finden momentan Standortanalysen als auch tiefergehende Rücksprachen mit den maßgeblichen Großkunden statt um den geeignetsten Platz für ein potentiell neues Werk zu finden. Mit einer Entscheidung für einen neuen Standort wird von Seiten der Geschäftsleitung innerhalb der kommenden 12 Monate gerechnet“, berichtet Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

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Hauptversammlung der UNIWHEELS AG beschließt Dividende von 1,65 EUR je Aktie
  • Ausschüttungsquote von 50 % bei einer Dividendensumme von 20,5 Mio. EUR
  • Bauarbeiten am Werk 4 in Stalowa Wola abgeschlossen
  • UNIWHEELS prüft weitere Wachstumsoptionen

Bad Dürkheim, 20. Mai 2016: Auf der ersten Hauptversammlung der UNIWHEELS AG am 19. Mai schlug der Vorstand die Ausschüttung einer Dividende von 1,65 EUR je Aktie vor. Die Aktionäre stimmten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat des in Deutschland ansässigen Herstellers von Leichtmetallrädern mit großer Mehrheit zu. Auszahlungstermin ist der 20. Mai.

Die Hauptversammlung beschloss die Ausschüttung von insgesamt 20,5 Mio. EUR. Bei einem Konzern-Jahresüberschuss 2015 von netto 40,7 Mio. EUR entspricht dies einer Ausschüttungsquote von 50 %, die deutlich über dem europäischen Durchschnitt bei Automotive-Aktien liegt.

Die erste Hauptversammlung nach dem Börsengang an der Warschauer Börse im Mai 2015 fand im Messeturm in Frankfurt am Main statt.

Vom Börsengang am 8. Mai bis zum Jahresende 2015 hat die UNIWHEELS-Aktie um 20 % an Wert zugelegt und damit alle deutschen und polnischen Indizes deutlich übertroffen. Die Marktkapitalisierung lag zum Jahresende 2015 bei 368 Mio. EUR.

Das Investitionsprojekt in Stalowa Wola wird derzeit pünktlich vollendet.

„Alle Bauarbeiten in der Werkshalle sind mittlerweile abgeschlossen und abgenommen. Die neu entwickelten Gießmaschinen und Schmelzöfen funktionieren einwandfrei und sind bereits in Betrieb. Die komplette mechanische Bearbeitung, einschließlich Unwucht- und Dichtigkeitsprüfung, läuft vollautomatisch ab. Auch außerhalb der Werkshalle machen die Arbeiten rasche Fortschritte. Neben den Bauarbeiten ist die Einstellung und Schulung neuer Mitarbeiter angelaufen“, berichtet Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

„Aufgrund einer anhaltend hoher Kundennachfrage prüft UNIWHEELS zur Zeit die weiteren Wachstumsoptionen für die Folgeperioden nach der vollen Inbetriebnahme des neuen Werk 4 in Polen. Hierfür finden aktuell entsprechende Standortanalysen in den weltweiten Wachstumsmärkten aller maßgeblichen Kunden der Automobilindustrie statt. Eine Entscheidung für einen weiteren Werksstandort mit einer weiteren Kapazität von bis zu 2 Mio. Einheiten wird von Vorstand und Aufsichtsrat innerhalb der kommenden 12 Monate angestrebt.“, fügt Dr. Thomas Buchholz hinzu.

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REIFEN 2016: ATS, RIAL und ALUTEC präsentieren sich am UNIWHEELS Stand

Bad Dürkheim, 19.05.2016.

Nächste Woche ist es wieder soweit – REIFEN, die Leitmesse der Reifen- und Räderindustrie öffnet ihre Pforten: Vom 24.05. bis 27.05. kommen in Essen die wichtigsten Vertreter der Branche zusammen. Auf einem 250qm großen Messestand präsentiert sich die UNIWHEELS Gruppe mit den Marken- und Produktwelten von ATS, RIAL und ALUTEC in Halle 2.0, Stand 2B34.

Besucher haben auf dem Stand die Möglichkeit, die Produkte der UNIWEELS-Marken zu erleben: So haben ATS, RIAL und ALUTEC vor Ort jeweils eine eigene Markenwelt, auf der die aktuellen Produkte optimal in Szene gesetzt werden. Zusätzlich gibt es bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das Sortiment der kommenden Winter-Saison. Die UNIWHEELS-Marken zeigen sich trendbewusst und haben nicht nur ganz neue Designs ins Portfolio aufgenommen, sondern auch Designs um zusätzliche Farbgebungen und Dimensionen erweitert. Dank ECE-Gutachten, die für viele neue Räderdesigns verfügbar sind, steht einem unkomplizierten Start auf neuen Leichtmetallrädern nichts mehr im Wege.

Der Besuch auf der Messe lohnt sich besonders auch für die Motorsport-Fans: Im ATS Bereich können die Besucher bereits einen interaktiven Blick auf das Design des viel beachteten neuen DTM Einheitsrads von ATS werfen. Ab der Saison 2017 werden sämtliche Tourenwagen der DTM markenübergreifend mit dem neuen Schmiederad ausgestattet. Die Testphase beginnt bereits diesen Sommer, dann bekommen die Teams die ersten Testfelgen zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos zu UNIWHEELS und den Marken sind unter www.uniwheels.com zu finden.

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UNIWHEELS AG stellt Finanzergebnisse für Q1 vor – erneut ein starkes Quartal – Prognose angehoben
  • Zweistellige Absatzsteigerung auf 2,1 Mio. verkaufte Räder
  • Anstieg der Umsatzerlöse um 4 % auf 109 Mio. EUR, beeinflusst durch Anpassungen des Aluminiumpreises
  • Anstieg des EBITDA um 6,8 % auf 14,1 Mio. EUR
  • Nettoergebnis beeinflusst durch Basiseffekt aufgrund von einmaligem Finanzergebnis im Q1 2015
  • Diversifizierung des Kundenstamms – erste Auslieferung an Hyundai
  • Bauarbeiten in Stalowa Wola planmäßig, zusätzliche Kapazität von 500.000 Rädern 2016, volle Kapazität nun bereits Anfang 2017
  • Prognose für 2016 angehoben – Steigerung des Räderabsatzes um 8–12 %, Umsatzwachstum im oberen einstelligen Bereich, Wachstum des EBITDA um 8–12 %

Bad Dürkheim, 10. Mai 2016: Der in Deutschland ansässige und an der Warschauer Börse notierte Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG, hat seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2016 vorgelegt.

Im ersten Quartal 2016 hat die UNIWHEELS-Gruppe 2,1 Mio. Räder in den beiden Bereichen Automotive (1,782 Mio Stück, +11,9 % gegenüber dem Vorjahr) und Accessory (305.000 Stück, +4,1 % gegenüber dem Vorjahr) verkauft. Das entspricht insgesamt einem Anstieg um 10,7 % im Vergleich zum ersten Quartal 2015.

UNIWHEELS erzielte im ersten Quartal 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 109,1 Mio. EUR und somit eine Steigerung um 4 %, beeinflusst durch Preisanpassungen, die durch im Vergleich zum Vorjahresquartal niedrigere Aluminiumpreise bedingt sind. Das EBITDA stieg auf 14,1 Mio. EUR (+6,8 % im Vergleich zum Vorjahr), und die EBITDA-Marge verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf 12,9 %. Das Nettoergebnis ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück auf 10,5 Mio. EUR; im Vorjahreszeitraum wurden die Ergebnisse durch die Bewertung von Derivaten im sonstigen Finanzergebnis positiv beeinflusst, dieser Effekt fiel im Q1 2016 geringer aus.

„Aufgrund der weiterhin stark wachsenden Nachfrage unserer OEM-Kunden und Optimierungen konnten wir das Absatzvolumen mit 2,1 Mio. verkauften Rädern im ersten Quartal 2016 beachtlich steigern“, so Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) der UNIWHEELS AG. „Wir freuen uns, dass wir diese wachsende Nachfrage dank zusätzlicher Performancesteigerungen im Verbund der bestehenden Werke, vor allem am deutschen Standort Werdohl, decken konnten“, fährt Dr. Buchholz fort. Er berichtet außerdem: „Hervorzuheben ist, dass wir stets an der Diversifizierung unseres Kundenstamms arbeiten. So erfolgte in diesem Quartal eine erste Räderlieferung an unseren Neukunden Hyundai Motor Company.“

„Zufrieden sind wir auch mit der Leistung des Bereichs Accessory im ersten Quartal. In einem stagnierenden Marktumfeld erzielten wir eine Steigerung des Absatzvolumens von mehr als 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Diese Tatsache und ein besserer, auf komplexere Oberflächen und hochwertigere Marken ausgerichteter Produktmix ließen den Umsatz in diesem Segment um 7,3 % gegenüber dem Vorjahr steigen“, erklärt Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen (CFO) der UNIWHEELS AG.

„Die Bauarbeiten in Stalowa Wola verlaufen genau nach Plan. Die Lackierstraße wurde fertiggestellt. Aktuell installieren wir Gießmaschinen und Roboterzellen sowie ein Transportsystem, über das alle Module zu einem System verbunden werden. Die Inbetriebnahme ist für diesen Sommer geplant, und die erste Phase schafft eine zusätzliche Kapazität von 500.000 Rädern in diesem Jahr. Die zweite Phase, in der die volle Kapazität von 2 Mio. Rädern pro Jahr erreicht wird, haben wir um etwa ein Jahr vorgezogen, auf Anfang 2017“, erläutert Dr. Buchholz.

„Das erhöhte Absatzvolumen in beiden Bereichen, gute Marktperspektiven, eine solide finanzielle Basis sowie eine sehr niedrige Nettoverschuldung bilden eine stabile Grundlage für weitere Expansion und für unser strategisches Ziel, schneller zu wachsen als der Markt. Für 2016 erwarten wir weitere Absatzsteigerungen, auf deren Grundlage wir in Verbindung mit der gesteigerten Performance, deren Wirkung im Q1 2016 bereits erkennbar ist, die Prognose für das Jahr 2016 insgesamt anheben können. Wir rechnen nun mit einer Steigerung des Räderabsatzes um 8–12 %, einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Bereich und einem Wachstum des konsolidierten EBITDA um 8–12 %,“ fügt Dr. Obenaus hinzu.

Der Aufsichtsrat der UNIWHEELS AG hat in seiner Sitzung am 26. April 2016 beschlossen, Herrn Dr. Wolfgang Hiller mit Wirkung zum 1. Juni 2016 als weiteres Vorstandsmitglied zu bestellen. Herr Dr. Hiller ist als Chief Operating Officer (COO) für die operativen Abläufe zuständig und übernimmt die Leitung der Accessory-Division.

 

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS-Gruppe für Q1 2016:

(in tausend EUR, soweit nicht anders angegeben)

Q1 2016

Q1 2015

+/-

Umsatzerlöse

109,1

104,9

+4,0 %

Absatzvolumen (tausend Stück)

2087

1885

+10,7 %

EBITDA

14,1

13,2

+6,8 %

EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse)

12,9 %

12,6 %

+0,3 PP

EBIT

10,2

9,6

+6,3 %

EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse)

9,3 %

9,2 %

+0,1 PP

Nettoergebnis

10,5

13,4

-21,6 %

Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen

23,3

4,3

+441,9 %

Personal (Mitarbeiterzahl)

2743

2466

+11,2 %

 

Finanz-Eckdaten Q1 2016:

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 4 % aufgrund von:
    • Räderabsatzsteigerung um 10,7 %
    • Produktmix mit höherem Mehrwert (komplexere Oberflächen und größere Räder)
    • Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise
  • Rückgang der Materialkosten um 7,1 % (beeinflusst durch die Preise der Londoner Metallbörse)
  • Anstieg der Personalkosten, u. a. bedingt durch die Einstellung von Mitarbeitern im neuen Werk (Anlaufkosten) +7,2 %
  • Folglich Anstieg des EBITDA um 6,8 % im Vergleich zum Vorjahr auf 14,1 Mio. EUR, Erhöhung des EBIT um 6,3 % auf 10,2 Mio. EUR
  • Verbesserung der EBITDA- und EBIT-Margen
  • Zinsaufwendungen aufgrund der neuen Finanzierungsstruktur mehr als halbiert
  • Nettoergebnis -21,6 % im Vergleich zum Vorjahr, beeinflusst durch Basiseffekt aus einmaligem Finanzertrag im Q1 2015
  • Dividendenvorschlag: 1,65 EUR je Aktie (Ausschüttungsquote von 50 % des Nettoergebnisses)

 

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ATS TWISTER wirbelt jetzt auch in „dark-grey“

Neue Trendfarbe überzeugt mit authentischer Rennsport-Optik

Bad Dürkheim, 02.05.2016.

Das Leichtmetallrad TWISTER sorgt für frischen Wind auf dem Rädermarkt: Das Erfolgsmodell von ATS ist jetzt auch in „dark-grey“ erhältlich. Mit der neuen Hightech-Farbgebung bringt die UNIWHEELS-Marke ATS diskrete, authentische Rennsport-Optik auf die Straße.

Auch mit dem Design TWISTER gibt ATS Vollgas: Die ineinander verschachtelte Gestaltung der sieben Speichen simuliert auf geschickte Art und Weise einen doppelten, rotierenden Felgenstern. Bereits im Stand ist das stylische Leichtmetall-Highlight von ATS Dynamik pur. Zahlreiche Größen – von 6,0 x 15 Zoll bis 8,0 x 18 Zoll – ermöglichen die Verwendung des Rads auf besonders vielen Fahrzeugen.

ATS gibt eine Fünf-Jahres-Garantie* auf das Rad. Das Leichtmetallrad ist wie alle aktuellen ATS-Leichtmetallräder für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) ausgelegt. Neben den Originalsensoren sind auch viele Zubehörsensoren von Herstellern wie HUF/BERU, Alligator, VDO und Schrader anwendbar.

TWISTER wird mit ABE-Gutachten ausgeliefert.

*gemäß unserer Verkaufs-, Liefer- und Zahlungsbedingungen

 

ATS TWISTER im Überblick:

Lackierung:dark-grey, auch in polar-silber erhältlich
Größe:6,0 x 15 Zoll, 6,5 x 15 Zoll, 6,5 x 16 Zoll, 7,5 x 16 Zoll, 7,5 x 17 Zoll, 8,0 x 18 Zoll; 4- bzw. 5-Loch-Anbindung
ABE-Gutachten: ja
RDKS-tauglich:ja, auch mit Sensoren von HUF/BERU, Alligator, VDO und Schrader
Anwendungen:zahlreiche Modelle von Audi, BMW, Mercedes-Benz, VW, Alfa Romeo, Ford, Jaguar, Lexus und weiteren Marken
Garantie:5 Jahre Garantie gemäß unserer Verkaufs, Liefer- und Zahlungsbedingungen
UVP:ab 73,00 €

 

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UNIWHEELS AG erweitert den Vorstand

Dr. Wolfgang Hiller zum Chief Operating Officer und Leiter Accessory-Division bestellt

Bad Dürkheim, den 27. April 2016

Der Aufsichtsrat der UNIWHEELS AG hat in seiner Sitzung am 26.04.2016 beschlossen, Herrn Dr. Wolfgang Hiller mit Wirkung zum 01.06.2016 als weiteren Vorstand zu bestellen. Herr Dr. Hiller übernimmt hierbei als Chief Operating Officer (COO) unter anderem die Leitung der Produktionswerke sowie die Leitung der Accessory-Division.

Herr Dr. Hiller verfügt über langjährige internationale Erfahrung in der Automobilindustrie. Zuletzt war er beim Hersteller von Bremsscheiben Buderus-Guss, Breidenbach, als CEO tätig. Davor war er mehrere Jahre bei Bosch Japan & Thailand als Boardmember und Senior Managing Director verantwortlich. Herr Dr. Hiller schloss sein Studium der Physik 1987 mit dem Master ab und promovierte anschließend an der Universität Bonn in den Fachbereichen Physik und Nuklearmedizin.

„Der Aufsichtsrat freut sich mit Herr Dr. Hiller einen international erfahrenen Vorstand für das Unternehmen gewonnen zu haben und sind überzeugt, dass er das geplante starke Wachstum der Konzern-Produktionsleistung mit der Inbetriebnahme des neuen polnischen Werkes optimal begleiten wird. Zudem wird Dr. Hiller seinen Fokus auch auf den weiteren Ausbau des Accessory-Geschäfts mit den UNIWHEELS Eigenmarken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO richten.“ – erklärt Ralf Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. Thomas Buchholz (CEO und Vorsitzender) sowie Dr. Karsten Obenaus (CFO).

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RIAL TORINO – Sportlichkeit ohne Umwege

Bad Dürkheim, 21.04.2016:

Klare Linien, elegantes Design, solide Qualität

Das neue Leichtmetallrad RIAL TORINO kombiniert geschickt Designelemente von Y-Speichen- und Doppelspeichen-Rädern. Die fünf bis an den äußersten Felgenrand gezogenen Doppelspeichen verbinden sich gabelförmig zur Radnabe hin. Das Ergebnis ist ein modernes Design, das Sportlichkeit mit schlichter Eleganz vereint. Kunden haben die Wahl zwischen zwei beliebten Farbgebungen: diamant-schwarz frontpoliert und polar-silber.

RIAL TORINO zeigt eindrucksvoll, dass trendige Gestaltung und solide Qualität keine Gegensätze sein müssen. Bewährte Hightech-Produktionsverfahren und die Röntgenprüfung jedes Rades garantieren ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau. Darüber hinaus bietet RIAL für TORINO fünf Jahre Garantie* auf die Variante in polar-silber.

TORINO ist wie alle aktuellen RIAL-Leichtmetallräder mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) kompatibel. Neben den Originalsensoren sind auch viele Zubehörsensoren von Herstellern wie HUF/BERU, Alligator, VDO und Schrader anwendbar.

Das Leichtmetallrad TORINO wird mit ABE-Gutachten ausgeliefert.

*gemäß unserer Verkaufs-, Liefer- und Zahlungsbedingungen

RIAL TORINO im Überblick:

Lackierung: diamant-schwarz frontpoliert, polar-silber
Größe: 6,5 x 16 Zoll, 7,5 x 17 Zoll, 8,0 x 18 Zoll, 8,0 x 19 Zoll; 5-Loch-Anbindung
ABE-Gutachten: ja
RDKS-tauglich: ja, auch mit Sensoren von HUF/BERU, Alligator, VDO und Schrader
Anwendungen: Für viele Modelle geeignet, unter anderem von Audi, Ford, Mercedes-Benz, Opel, Renault, Volvo, VW und vielen weiteren Marken
UVP: ab 88,00 €

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UNIWHEELS AG legt Finanzergebnis für 2015 vor – bestes Jahr in der Geschichte des Unternehmens
  • Zweistelliger Anstieg der Umsatzerlöse auf EUR 436,5 Mio. ggü. Vorjahr
  • EBITDA: EUR 58,7 Mio. (+27,9 %)
  • Jahresergebnis um 78,7 % auf EUR 40,7 Mio. gestiegen
  • Vorgeschlagene Dividende von EUR 1,65 je Aktie
  • Bauarbeiten in Stalowa Wola nahezu abgeschlossen, zusätzliche Kapazität von 500,000 Rädern im Jahr 2016

Bad Dürkheim, 24. März 2016: Der in Deutschland ansässige und seit Mai 2015 an der Warschauer Börse gelistete Hersteller von Leichtmetallrädern, UNIWHEELS AG, präsentierte sein Finanzergebnis für das Geschäftsjahr 2015.

Die UNIWHEELS-Gruppe verkaufte 2015 7,8 Mio. Räder in den beiden Segmenten Automotive und Accessory (Anstieg von insgesamt 8.2 % ggü. 2014), womit 2015 das absatzstärkste Geschäftsjahr in der Geschichte des Unternehmens darstellt.

Im Geschäftsjahr 2015 erzielte UNIWHEELS Umsatzerlöse in Höhe von EUR 436,5 Mio., was im Vergleich zu 2014 einem Anstieg um 20,4 % entspricht. Das EBITDA erhöhte sich auf EUR 58,7 Mio. (+27,9 % ggü. 2014) und die EBITDA-Marge auf 13,4 % (2014: 12,7 %). Das Jahresergebnis stieg um beinahe 79 % auf EUR 40,7 Mio. Der Vorstand schlägt eine Dividende in Höhe von EUR 1,65 je Aktie vor (entspricht einer Ausschüttungsquote von 50 %, wie zuvor angekündigt).

„2015 war für die UNIWHEELS AG nicht nur das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte, sondern ein wichtiger Meilenstein. Der Börsengang im Mai – der größte der vergangenen zwei Jahre in Polen – war ein großer Erfolg und hat unser Unternehmen auf die nächste Stufe gehoben“, so Dr. Thomas Buchholz, CEO der UNIWHEELS AG.

„Auch die Geschäftsentwicklung im Jahr 2015 verlief vollauf zufriedenstellend. Im Automotive-Bereich konnten wir das gesamte Jahr hindurch Rekordabsätze erzielen. Das Rekordvolumen von 7,8 Millionen verkauften Einheiten ist das Ergebnis unserer harten Arbeit im Hinblick auf Effizienzgewinne und die Beseitigung von Engpässen im Produktionsprozess. Die Marktbedingungen sind fortlaufend günstig – die Pkw-Verkäufe in Europa steigen und die Kundennachfrage und unsere Auftragslage nehmen stetig zu. Daher sehen wir der baldigen Inbetriebnahme unseres neuen Werks sehr positiv entgegen. Der Betrieb soll diesen Sommer aufgenommen werden, und die erste Phase wird in diesem Jahr zusätzliche Kapazitäten von 500,000 Rädern schaffen. Insgesamt wird das neue Werk die Kapazität der Gruppe schrittweise bis Anfang 2017 um 25 % bzw. 2 Millionen Räder steigern. Unsere Schätzungen in Bezug auf Wachstum und Rädernachfrage und die Auswirkungen auf unser Auftragsbuch haben uns dazu motiviert, die zweite volle Kapazitätsstufe um etwa ein Jahr nach vorne zu ziehen.“ - so Dr.Thomas Buchholz weiter.

„Unsere Erfolge in der Produktion und dem Verkauf hochwertiger Räder spiegeln sich auch in hervorragenden Finanzkennzahlen wider. Dank einem vorteilhaften Produktmix – mit vermehrt größeren Rädern und komplexeren Oberflächen – verzeichneten Umsatzerlöse und Gewinne dieses Jahr einen deutlichen Anstieg“, sagt Dr. Karsten Obenaus, CFO der UNIWHEELS AG. „Solide Financials, eine Eigenkapitalquote von über 60 % und eine sehr geringe Nettoverschuldung sind die solide Basis für die weitere Expansion und die Erreichung unseres strategischen Ziels, schneller als der Markt zu wachsen. Wir gehen von einer weiteren Steigerung des Räderabsatzes für 2016 im oberen einstelligen Prozentbereich aus und erwarten, unter Berücksichtigung der Anlaufkosten des neuen Werks, ein Wachstum des Konzern-EBITDA im einstelligen Bereich“, fügt er hinzu.

„Wir möchten uns bei unseren Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Unternehmen herzlich bedanken. Um sie an unserem Erfolg angemessen teilhaben zu lassen, werden wir auf unserer Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von EUR 1,65 vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 50 %, die deutlich über dem Durchschnitt für europäische Automotive-Aktien liegt“, so Dr. Karsten Obenaus weiter.

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS Gruppe für 2015*:

(in TEUR, sofern nicht anders angegeben) 2015 2014 +/-
Umsatzerlöse 436.482 362.585 +20,4 %
Absatzvolumen (Tausend Stück) 7.822 7.228 +8,2 %
EBITDA 58.674 45.874 +27,9 %
EBITDA-Marge (% zum Umsatz) 13,4 % 12,7 % + 0,7 PP
EBIT 40.737 22.324 +82,5 %
EBIT-Marge (% zum Umsatz) 10,1 % 8,7 % +1,4 PP
Jahresergebnis 40.686 22.770 +78,7 %
Investitionen 42.280 16.400 +157,8 %
       
31.12.2015 31.12.2014 +/-
Eigenkapitalquote* 61,6 % 31,7 % + 29,9 PP
Nettoverschuldung* 10,6 90,1 -88,3 %
Mitarbeiterzahl 2.539 2.366 +7,3 %

*Deutlich verbesserte Finanzlage aufgrund des erfolgreichen Börsengangs, einer Kapitalerhöhung und der Umwandlung eines Gesellschafterdarlehens in Eigenkapital.

Finanzielle Highlights 2015:

  • Umsatzerlöse um 20.4 % gesteigert, angetrieben durch:
    • um 8.2 % erhöhten Räderabsatz
    • höhere Wertschaffung durch besseren Produkt- und Radmix mit komplexeren Oberflächen
    • Anpassungen an Aluminiumpreis
  • Materialaufwand entsprechend der Umsatzsteigerung
  • Personalaufwand (gestiegene Mitarbeiterzahl für das neue Werk) und sonstige betriebliche Aufwendungen langsamer gestiegen
  • EBITDA ggü. Vorjahr folglich um 27,9 % auf EUR 58,8 Mio. und EBITDA-Marge um 0,7 PP auf 13,4 % verbessert
  • Deutliche Umgestaltung der Finanzierungsstruktur von UNIWHEELS durch erfolgreichen Börsengang, Kapitalerhöhung und Umwandlung eines Gesellschafterdarlehens
  • Zinsaufwendungen durch neue Finanzierungsstruktur mehr als halbiert
  • Nettoverschuldung/EBITDA deutlich von 2,0x Ende 2014 auf 0,2x Ende 2015 gesunken
  • Vorgeschlagene Dividende: EUR 1,65 je Aktie (Ausschüttungsquote von 50 % des Jahresüberschusses)

Prognose für 2016
Den Erwartungen von UNIWHEELS zufolge wird 2016 von einer weiterhin zunehmenden Rädernachfrage von europäischen Automobilherstellern, insbesondere aus dem Premium Segment, beeinflusst werden. Phase 1 von Werk 4 soll planungsgemäß im Sommer in Betrieb genommen werden und in diesem Jahr die Produktion von 500,000 Rädern zusätzlich ermöglichen. Für 2016 wird von einem durchschnittlichen Aluminiumpreis an der LME von EUR 1,550 je Tonne ausgegangen. Unter diesen Annahmen wurde für das Geschäftsjahr 2016 eine Steigerung des Konzern-Absatzes und des Konzern-Umsatzes im oberen einstelligen Prozentbereich als Ziel gesetzt. Das Unternehmen rechnet mit den Auswirkungen eines strikten Kostenmanagements sowie der Anlaufkosten für Werk Nr. 4. Daher wird eine Steigerung des Konzern-EBITDA im einstelligen Bereich erwartet.

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UNIWHEELS beschleunigt Expansion in Stalowa Wola

Die Kapazitätssteigerung von 2 Millionen Rädern wird ein Jahr früher, Anfang 2017, erreicht werden

Bad Dürkheim, 22. März 2016

Die UNIWHEELS-Gruppe, einer der führenden Hersteller von Aluminiumrädern für PKW in Europa, beschleunigt seine Expansion im neuen Produktionswerk in Stalowa Wola. Die Kapazitätssteigerung von insgesamt 2 Millionen Rädern jährlich war ursprünglich für Anfang 2018 geplant, wobei die erste Phase der Expansion, die die Kapazität um 1,2 Millionen Räder pro Jahr steigern wird, im Spätsommer 2016 abgeschlossen sein wird. Geplant ist, die volle Kapazitätssteigerung ein Jahr früher, bereits Anfang 2017, zu erreichen. Das Datum für den Abschluss der ersten Phase bleibt dabei unverändert. Der Grund für die Beschleunigung der Kapazitätserweiterung ist die stärker als erwartete Kundennachfrage, die sich in der Auftragslage der Gruppe widerspiegelt. Die Kapazitätsauslastung wurde in den letzten Monaten in allen Produktionswerken vollständig erreicht. Nach vorläufigen Zahlen konnte der Absatz der UNIWHEELS-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 8,2 % auf über 7,8 Millionen Räder gesteigert werden.

Dr. Thomas Buchholz, CEO von UNIWHEELS, sagt: „Das diversifizierte Kundenportfolio, neue Modellprojekte und die allgemein steigende Nachfrage in der Automobilindustrie wirken sich in beeindruckender Weise auf unsere Auftragslage aus. Unsere Kapazitäten sind vollständig ausgelastet und wir erzielen Rekordzahlen beim Absatz, wodurch wir nun in der überaus glücklichen Lage sind, dieses Investitionsprogramm deutlich beschleunigen zu können. Wir gehen davon aus, dass die zusätzlichen Kapazitäten schnell ausgelastet sein werden.“

Die neue Fabrik in Polen ist das vierte Werk der UNIWHEELS-Gruppe. Derzeit verfügt sie über drei Produktionswerke, von denen sich zwei in Stalowa Wola und eins in Deutschland befinden. Nach der Fertigstellung des neuen Werks in Stalowa Wola wird der bereits jetzt weltweit größte zusammenliegende Produktionsstandort für Leichtmetallräder aus drei benachbarten Fabrikgebäuden bestehen. Dieser Standort wird die Gesamtkapazität der Gruppe auf ca. 10 Millionen Räder pro Jahr erhöhen.

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‘‘Bester Börsengang des Jahres‘‘ - UNIWHEELS AG mit dem Preis der Börsenzeitung Parkiet ausgezeichnet

Der Preis in der Kategorie ‘‘Bester Börsengang des Jahres‘‘ wurde während der ‘‘Bullen und Bären-Gala“, die von Parkiet jedes Jahr in Warschau ausgetragen wird, verliehen.

Bad Dürkheim, den 17. März 2016

Die Auszeichnungen „Bullen und Bären“ werden alljährlich den besten Unternehmen, die an der Warschauer Wertpapierbörse notiert sind, sowie an Institutionen und Organisatoren des Kapitalmarktes, vergeben.
Die Vergabe der Preise zielt darauf ab, Unternehmen, Institutionen und Experten, die zur Weiterentwicklung des Kapitalmarktes beigetragen haben, zu honorieren und zu fördern.

Die Auszeichnungen werden von der Börsenzeitung ‘‘Parkiet‘‘ vergeben. UNIWHEELS erhielt den Preis in der Kategorie ‘‘Börsengang des Jahres ‘‘ nach einem erfolgreichen IPO in Warschau im Mai 2015. Der Gesamtwert des Angebots belief sich auf mehr als 500 Millionen PLN. Seit der Einführung ist der Aktienkurs im Vergleich zum Ausgabekurs von 105 PLN um über 27% gestiegen auf den aktuellen Kurswert von ca. 134 PLN.

‘‘Ich möchte mich bei der Redaktion von Parkiet für diese besondere Auszeichnung ganz herzlich bedanken. Die Durchführung des IPO war harte Arbeit, aber börsennotiert zu sein, bietet viele Vorteile: eine solide Finanzposition durch Eigenkapitalfinanzierung genauso wie der Kapitalmarkte als Feedbackgeber und als Plattform für den Ideenaustausch mit anderen Kapitalmarktteilnehmern. Besonders hier in Warschau schätzen wir die Nähe und Konzentration von so vielen namhaften Finanzinstitutionen - dies bietet eine sehr effiziente Art der Kommunikation mit unseren Investoren‘‘ sagte Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

„Nach nur 10 Monaten Notierung von UNIWHEELS an der Warschauer Wertpapierbörse sind wir davon überzeugt, dass unsere Entscheidung für den Markt Warschau die Richtige war. Klare Regeln, professionelle Marktteilnehmer und effiziente Investorenkontakte sind aus unserer Sicht entscheidende Faktoren am Kapitalmarkt.“- erklärt Dr. Karsten Obenaus, Finanzvorstand der UNIWHEELS AG. ‘‘Noch einmal möchte ich allen, die bei der Durchführung des erfolgreichen Börsenganges beteiligt waren, danken und selbstverständlich vielen Dank auch an die Warschauer Wertpapierbörse, an Parkiet und an unsere Investoren für ihr Vertrauen und wertvolles Feedback.“ ergänzt er.

Die Marktkapitalisierung der UNIWHEELS AG zum 11. März 2016 liegt bei knapp 1.660 Mio. PLN (388 Mio. EUR). Der Streubesitz beträgt 38,7 %.

Vor kurzem hat die Warschauer Wertpapierbörse mitgeteilt, dass die Aktien der UNIWHEELS AG in den Midcap-Index mWIG40, vergleichbar mit dem deutschen MDAX, aufgenommen werden. Die Anpassung tritt am 21. März 2016 in Kraft.

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UNIWHEELS Marke ATS ab 2017 offizieller und exklusiver Räderlieferant der DTM

Bad Dürkheim, 15. März 2016:

Während das Auftakt-Rennwochenende der DTM 2016 in Hockenheim (6. bis 8. Mai) immer näher rückt, laufen parallel die Vorbereitungen für die folgenden Jahre. So unterzeichneten die DTM Dachorganisation ITR und die ATS Leichtmetallräder GmbH einen Vertrag, der die Produktion und Lieferung von Einheitsrädern vorsieht. Ab 2017 werden sämtliche Tourenwagen der DTM markenübergreifend mit dem neuen ATS Schmiederad starten. ATS, eine Marke der UNIWHEELS AG, wird damit Industriepartner der Serie, sowie offizieller und exklusiver Räderlieferant der DTM. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von mindestens drei Jahren vor.

Derzeit läuft in der ATS Motorsport- und Schmiederadproduktion in Fußgönheim bereits alles auf Hochtouren. Schon im Sommer dieses Jahres werden den Teams von Audi, BMW und Mercedes-Benz die ersten Testräder zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei um Aluminium-Schmiederäder in den Größen 12x18 für die Vorderachse und 13x18 für die Hinterachse, die für sämtliche DTM-Fahrzeuge aller drei Hersteller völlig identisch sind. Die neuen Aluminium-Schmiederäder werden aus einer hochfesten Sonderlegierung hergestellt. Zusammen mit einem durch computerunterstützte Simulationen optimierten, aber auch ästhetisch anspruchsvollem Raddesign erfüllen die Räder auch extreme Anforderungen an Festigkeit und Steifigkeit. Durch verschiedene Qualitätsprüfungen in einem sehr komplexen Fertigungsprozess wird sichergestellt, dass alle Räder innerhalb einer sehr engen Gewichtstoleranz im Grenzbereich des vorgegebenen Mindestgewichts gefertigt werden, um die Chancengleichheit aller Fahrzeuge zu gewährleisten.

Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG: „Schon seit vielen Jahren ist unsere Marke ATS als exklusiver Räderausrüster in der Formel 3 vertreten. Jetzt kommt mit der generellen Ausrüstung der DTM noch die weltbeste Tourenwagen-Rennserie hinzu. Wir sind sehr stolz darauf, ab 2017 auch die DTM exklusiv ausrüsten zu können. Durch unsere Aktivitäten im Motorsport können wir das technische Knowhow von ATS und der gesamten UNIWHEELS Gruppe hervorragend demonstrieren.“

Hans Werner Aufrecht, Vorstandsvorsitzender der ITR, zeigt sich ebenfalls erfreut über den Vertragsabschluss: „Mit ATS konnten wir einen Partner für die DTM gewinnen, der auf seinem Gebiet über viel Knowhow und große Erfahrung verfügt, was für die Qualität der Räder eine wichtige Voraussetzung ist.“

Die künftige Felge wurde von ATS exklusiv für die DTM entwickelt und wird ausschließlich in Deutschland produziert. Somit garantiert man höchste Qualität und schnelle Reaktionszeiten.

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UNIWHEELS AG ab dem 21. März 2016 Teil des mWIG40 Index der Warschauer Wertpapierbörse

Aufnahme in den mWIG40 Mid Cap Index, dem Polnischen Äquivalent zum MDAX, nach nur 10 Monaten an der Warschauer Wertpapierbörse

Bad Dürkheim,den 8.März 2016

Gemäß Beschluss des Management Board der Warschauer Wertpapierbörse vom 4. März 2016 werden die Aktien der UNIWHEELS AG nach dem Handelstag am 18. März 2016 im Zuge der jährlichen Anpassung in den Index mWIG40 aufgenommen. Die Anpassung tritt am 21. März 2016 in Kraft. Die Aufnahme in den Mid Cap Index mWIG40, dem Polnischen Äquivalent zum MDAX, erfolgt nach nur 10 Monaten Notierung der UNIWHEELS AG an der Warschauer Wertpapierbörse.

„Wir freuen uns sehr, dass die Aktien der UNIWHEELS AG in den angesehenen und wichtigen mWIG40 Mid Cap Index aufgenommen werden. Das geschah nur 10 Monate nach unserem Debüt in Warschau und 6 Monate nach der Aufnahme in den sWIG80 Index. Diese Entscheidung zeigt, dass unser Unternehmen attraktiv für Investoren ist, und dass wir die Kriterien in Bezug auf Handelsumsätze, Liquidität, Marktkapitalisierung und Free Float, die für die Aufnahme in den mWIG40 erforderlich sind, schnell erfüllt haben “.- erklärt Dr.Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG. „Die Aufnahme in den Mid Cap Index mWIG40 wird das Interesse weiterer Investoren wecken, sowohl aus Polen als auch weltweit. “- ergänzt er.

„Nur 10 Monate nach unserem erfolgreichen Börsengang sind wir davon überzeugt, dass unsere Entscheidung für den Warschauer Markt die Richtige war. Die klaren Regeln, die professionellen Marktteilnehmer und die effizienten Investorenkontakte sind aus unserer Sicht entscheidende Faktoren am Kapitalmarkt. “- erklärt Dr. Karsten Obenaus, Finanzvorstand der UNIWHEELS AG.

„Unser Geschäftsmodell und sehr die guten Perspektiven werden von Investoren geschätzt, ebenso wie die kontinuierliche Verbesserung unserer Finanzergebnisse und unsere professionelle Marktkommunikation. Dies wiederum spiegelt sich ganz deutlich in der Aktienkursentwicklung der UNIWHEELS AG wieder. Der Kurs erreicht neue Rekordhöhen mit über 130 PLN pro Aktie - mehr als 23% über dem Ausgabepreis. “ ergänzt er.

Die Marktkapitalisierung der UNIWHEELS AG zum 03. März 2016 liegt bei knapp 1.640 Mio. PLN (380 Mio. EUR). Der Streubesitz beträgt 38,7 %. In den ersten neun Monate des Jahres 2015 erwirtschaftete UNIWHEELS Umsatzerlöse in Höhe von 320 Mio.EUR (+21,6 % im Vorjahresvergleich). Das EBITDA lag bei 41,6 Mio. EUR (+32 % im Vorjahresvergleich), während sich der Nettogewinn auf 27,9 Mio. EUR belief (+75,7 % im Vorjahresvergleich). Ein vollständig geprüfter Finanzbericht wird am 24. März 2016 veröffentlicht. Die UNIWHEELS AG hat im Mai 2015 ihren Börsengang an der Warschauer Börse erfolgreich durchgeführt. Die Ausgabe neuer Aktien brachte dem Unternehmen einen Betrag von rund 62,7 Mio. EUR brutto ein. Die Erlöse aus dem Börsengang werden verwendet, um den Bau eines neuen Produktionswerks in Stalowa Wola, Polen, zu finanzieren, wodurch sich die Produktionskapazität der Gruppe um rund 2 Mio. Räder erhöhen wird (auf insgesamt ca.10 Mio.).

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UNIWHEELS ist offizieller Presenting Sponsor des BMW IBSF Bob und Skeleton Weltcups in St. Moritz

Bad Dürkheim, 03. Februar 2016:

Vom 02. bis zum 07. Februar 2016 kämpft die absolute Weltspitze der Bob und Skeleton Athletinnen und Athleten in St. Moritz um die begehrten Podiumsplätze sowie um wertvolle Punkte für das Gesamtklassement des BMW IBSF Bob und Skeleton Weltcups 2015/2016.

„Der Bobsport und insbesondere der Weltcup in St. Moritz stehen für Hochleistungs-sport mit höchstem Anspruch an Präzision, Dynamik und Geschwindigkeit. Bereits minimalste Details bei den Rennläufen machen den Unterschied bei den Einzel- und Teamwertungen aus und setzen damit höchste Ansprüche und absoluten Perfektionswillen an Mensch und Material. Für diese Werte steht auch unsere Unternehmensgruppe, weshalb wir dieses Sponsoring für eine perfekte Winterergänzung unserer Marketing Maßnahmen erachten, welche ansonsten vornehmlich sommerliche Sportarten, wie z.B. den Motorsport, umfassen.“ sagt Dr. Karsten Obenaus, verantwortlicher Vorstand für den Bereich Marketing.

Die Olympia Bob Bahn St. Moritz-Celerina ist heute die einzige Natureisbahn der Welt und wird jährlich ausschließlich aus Schnee und Wasser jedes Mal komplett neu aufgebaut. Mit der Inbetriebnahme bereits im Jahr 1904 ist die Bobbahn zudem die älteste noch benutzte Bobbahn der Welt. Die TV-Rechte des diesjährigen Weltcups liegen bei TV-Stationen in über 13 Ländern aus Europa, Asien und Amerika.

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Räderhersteller UNIWHEELS wächst weiter - Neuer Absatzrekord im Jahr 2015

Bad Dürkheim, 21. Januar 2016: Die UNIWHEELS AG bleibt auf Wachstumskurs. Auch im Jahr 2015 konnte der Absatz an Leichtmetallrädern weiter gesteigert werden. Nach vorläufigen Zahlen stieg die Absatzleistung in 2015 um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf über 7.8 Mio. Räder. Dabei wuchs der Räderabsatz insbesondere im Bereich Automotive außerordentlich mit neuen Rekordzahlen bei der Zulieferung von hochwertigen Leichtmetallrädern an die europäischen Automobilhersteller. Zudem konnte die starke Marktstellung im Accessory-Markt, mit der Belieferung des weltweiten Zubehörhandels mit Rädern der bekannten Eigenmarken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO behauptet werden.

UNIWHEELS Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Buchholz: "Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Firmengruppe auch in 2015 wieder ein so ausgezeichnetes Absatzergebnis erzielen konnte. Unsere bereits zuvor gute Positionierung im anspruchsvollen Markt für Leichtmetallräder hat sich weiter verbessert. Die sehr erfolgreichen und auf das Premiumsegment fokussierten Kundenbeziehungen in der Automobilindustrie wurden weiter ausgebaut und wir erzielten durch die überaus starke Auftragslage im Jahr 2015 in den meisten Monaten eine vollständige Kapazitätsauslastung. Aufgrund der anhaltend hohen Kundennachfrage nach hochwertigen Qualitätsrädern aus unserem Hause sehen wir der baldigen Inbetriebnahme der Produktionserweiterung durch Werk 4, dessen Anlauf voll im Zeitplan liegt, sehr positiv entgegen. Damit wird ab diesem Sommer, in mehreren Teilschritten bis Mitte 2017, die Jahreskapazität von UNIWHEELS um bis zu 2 Mio. Einheiten bzw. 25% gesteigert werden. Für das Jahr 2016 gehen wir aktuell weiterhin von einer positiven Entwicklung aus.“

Die UNIWHEELS AG geht auf Basis der gesteigerten Absatzzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 von einem erneuten Rekordergebnis aus. Ebenso wird aufgrund der anhaltend hohen Kundennachfrage sowie der Kapazitätserweiterung um das Werk 4 mit einem weiteren Absatzwachstum im Geschäftsjahr 2016 gerechnet.

 

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Ralf Schmid neuer Aufsichtsratsvorsitzender der UNIWHEELS AG

Bisheriger Automotive Vorstand Dr. Thomas Buchholz wird CEO der Gruppe

Bad Dürkheim, 18. Januar 2016: Nach mehr als 26 Jahren in operativer Verantwortung im Rädergeschäft sowie fast 20 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter der UNIWHEELS-Gruppe sowie nachfolgend als Vorstandsvorsitzender der mittlerweile börsennotierten UNIWHEELS AG hat Ralf Schmid heute mitgeteilt, mit Wirkung zum 21.01.2016 aus dem Vorstand auszuscheiden und ein Amt als Mitglied des Aufsichtsrats übernehmen zu wollen. Herr Ralf Schmid soll dort künftig anstelle von Frau Beata Olejnik den Vorsitz übernehmen und sich zusammen mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern und dem Vorstand vorwiegend um die strategische Weiterentwicklung sowie das weitere Wachstum der Gruppe kümmern. Die Familienholding UNIWHEELS Holding (Malta) Ltd. im Besitz von Ralf und Michael Schmid hält auch zukünftig weiterhin unverändert 61,3% der UNIWHEELS Gruppe als Mehrheitsaktionär. Der restliche Freefloat von 38,7% der Anteile, welche an der Börse Warschau gehandelt werden, verteilt sich auf eine Vielzahl namhafter europäischer Investoren.

Neuer Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG soll mit Wirkung zum 21.01.2016 der bisherige Vorstand der Automotive Division, Herr Dr. Thomas Buchholz, werden. Als Leiter der Zuliefersparte verantwortete Dr. Buchholz bisher bereits schon ca. 85 % des Geschäftsvolumens von UNIWHEELS. Die Accessory-Division mit ca. 15% des Umsatzvolumens wird zukünftig von seinem Vorstandskollegen und CFO Dr. Karsten Obenaus vertreten.

„Das starke Wachstum und die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Unternehmens zu einem mittlerweile börsennotierten Konzern spiegelt sich nun auch in der zukünftigen Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats wieder. Ich bin überzeugt davon, dass mit Herrn Dr. Buchholz als Vorstandsvorsitzender und Herrn Dr. Obenaus als Finanzvorstand unser Vorstand ideal besetzt ist. Mit diesem Vorstandsteam verfügt die UNIWHEELS AG über zwei sehr erfahrene Experten der Automobilzulieferindustrie. Somit sehe ich auch unsere Unternehmensgruppe für die kommenden Aufgaben im Hinblick auf das weitere geplante Wachstum sehr gut aufgestellt. Zudem konnte Herr Dr. Buchholz seit der Übernahme der Leitung der Automotive Division diesen Geschäftsbereich erfolgreich ausbauen: Das Auftragsbuch ist deshalb für die Zukunft gut gefüllt, der bereits schon sehr breite Kundenstamm wurde nochmals vergrößert und wir konnten unsere Stellung als Zulieferer im Premiumsektor weiter ausbauen.“ sagt UNIWHEELS Gründer Ralf Schmid, der weiter bemerkt: „Die neue Position des Aufsichtsratsvorsitzenden erlaubt mir zudem durch die zukünftige Entlastung von den täglichen operativen Aufgaben noch effektiver die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der UNIWHEELS AG zu begleiten.“

Vorstand und Aufsichtsrat der UNIWHEELS AG sind für die weitere Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund voller Auftragsbücher und weiterhin guter Konjunkturaussichten für das kommende Geschäftsjahr sehr zuversichtlich. Das gerade abgelaufene Jahr 2015 wird dabei sowohl in Bezug auf Absatz und Umsatz als auch von der Profitabilität her, bereits jetzt schon als mit Abstand bestes Jahr der Firmengeschichte von UNIWHEELS betrachtet. Erste absolute Zahlen zur letztjährigen Absatzentwicklung werden kurzfristig noch im Januar veröffentlicht werden. Die vollständigen Geschäftszahlen und Bilanz mit den finalen Ergebniszahlen dann wie geplant im März.

 

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