Aktuelles

UNIWHEELS AG H1 2015 – Finanzergebnisse mit deutlichem Wachstum
  • 3,9 Mio. Räder verkauft (+11,3 % im Vergleich zum Vorjahr) – neuer Rekord in der Unternehmensgeschichte
  • Im Vergleich zum Vorjahr zweistelliger Anstieg der Umsatzerlöse auf 217 Mio. EUR und des EBITDA auf fast 28 Mio. EUR
  • Beginn der Bauarbeiten für das neue Werk in Stalowa Wola

Bad Dürkheim, 13. August 2015: Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG, der kürzlich erfolgreich seinen Börsengang absolviert hat und erstmalig an der Warschauer Börse notiert ist, hat seine Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2015 (H1 2015) vorgelegt.

Im Zeitraum von Januar bis Juni 2015 hat die UNIWHEELS-Gruppe 3,9 Mio. Räder in beiden Bereichen – OEM und Accessory – verkauft (insgesamt ein Anstieg von 11,3 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014). Allein im zweiten Quartal 2015 wurden 2 Mio. Räder verkauft (ein Anstieg von 14 % im Vergleich zum Vorjahr). Sowohl 3,9 Mio. verkaufte Räder in einem Halbjahr als auch 2 Mio. verkaufte Räder in einem einzigen Quartal sind neue Rekordergebnisse des Unternehmens.

Während des ersten Halbjahrs 2015 erzielte UNIWHEELS Umsatzerlöse in Höhe von 217 Mio. EUR, was einen Anstieg von 26,8 % im Vergleich zu H1 2014 bedeutet. Das EBITDA stieg auf 27,9 Mio. EUR (+30,2 %) und das Nettoergebnis um 67 % auf 19,3 Mio. EUR. Das Nettoergebnis aus H1 beinhaltet einmalige Erträge aus Währungsderivatbewertungen in Höhe von 2,1 Mio. EUR.

„Das Jahr 2015 wird durch die zunehmende Nachfrage nach Rädern seitens europäischer Automobilhersteller, die Tatsache, dass wir unsere Kapazitäten maximal ausnutzen, sowie einen steigenden Aluminiumpreis geprägt sein, der Auswirkungen auf die Umsatzerlöse und den Materialaufwand haben wird“, sagt Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG. „Für das Gesamtjahr 2015 erwarten wir ein Absatzwachstum im oberen einstelligen Bereich. Die Umsatzerlöse werden zudem durch einen höherwertigen Produktmix und Anpassungen des Aluminiumpreises beeinflusst werden, was zu einem Wachstum von schätzungsweise 15 % bis 20 % führen wird“, fügt er hinzu.

„Insgesamt sind wir mit der Marktsituation und der Leistung unserer Gruppe im ersten Halbjahr 2015 sehr zufrieden. Für das gesamte Jahr erwarten wir, dass das EBITDA entsprechend der Absatzentwicklung steigen wird. Das stringente Kostenmanagement wird seine Wirkung zeigen“, ergänzt Dr. Karsten Obenaus, Finanzvorstand der UNIWHEELS AG.

Die UNIWHEELS AG hat kürzlich erfolgreich ihren Börsengang absolviert und ist erstmalig an der Warschauer Börse notiert. Durch die Ausgabe neuer Aktien erhielt das Unternehmen einen Bruttoerlös von rund 62,7 Mio. EUR. Die Erlöse aus dem Börsengang werden verwendet, um den Bau eines neuen Produktionswerks in Stalowa Wola in Polen zu finanzieren, was die Produktionskapazität der Gruppe bis 2018 um rund 2 Mio. Räder erhöhen wird (auf insgesamt beinahe 10 Mio.). Die Bauarbeiten in Stalowa Wola haben im Juli begonnen. Nach Fertigstellung des neuen Werks in Stalowa Wola wird die bereits heute weltweit größte zusammenhängende Produktionsstätte für Leichtmetallräder aus drei benachbarten Werken mit einer Jahreskapazität von bis zu 9 Mio. Rädern bestehen.

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS Gruppe für H1 2015*:

(in tausend EUR, soweit nicht anders angegeben) H1 2015 H1 2014 +/-
Umsatzerlöse 217.037 171.160 +26,8 %
Absatzvolumen (tausend Stück) 3884 3490 +11,3 %
EBITDA 27.865 21.407 +30,2 %
EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse) 12,8 % 12,5 % +0,3 PP
EBIT 20.543 14.273 +43,9 %
EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse) 9,5 % 8,3 % +1,2 PP
Nettoergebnis 19.340 11.586 +66,9 %
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 12.774 4400 +180,7 %
Eigenkapitalquote* 57,4 % 31,7 % +25,7 PP
Nettoverschuldung* 15.830 90.090 -82,4 %
Mitarbeiter (Anzahl Personen) 2524 2366 +6,7 %

* Die Finanzlage hat sich infolge des erfolgreichen Börsengangs, der Kapitalerhöhung und der Umwandlung von Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital beträchtlich verbessert.

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UNIWHEELS AG – Beginn der Bauphase des neuen Werks in Stalowa Wola

Bad Dürkheim, 21. Jul 2015: UNIWHEELS AG, einer der marktführenden Hersteller von Aluminiumrädern für PKW in Europa, hat den Bau seines neuen Produktionswerkes im polnischen Stalowa Wola aufgenommen. Mit dem neuen Werk erhöht sich die Gesamtkapazität in Polen um rund 2 Mio. Räder pro Jahr. Das neue Werk ist bereits das vierte von UNIWHEELS – derzeit besitzt die Gruppe drei Produktionsstätten, davon zwei in Stalowa Wola und eine in Deutschland.

Nach Fertigstellung des neuen Werks in Stalowa Wola wird der bereits heute weltweit größte zusammenhängende Produktionsstandort für Leichtmetallräder aus drei benachbarten Werken mit einer Jahreskapazität von bis zu 9 Mio. Rädern bestehen.

„Aufgrund der positiven Marktbedingungen und der stetigen Nachfragesteigerung unserer Kunden - vor allem der Automobilhersteller im Premiumsegment – haben wir beschlossen, die Geschäftstätigkeit in Europa mit dem Bau des neuen Werks in Polen auszuweiten“, so Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG. Er führt weiter aus: „Das Bauvorhaben in Stalowa Wola liegt voll im Zeitplan, und die Baumaßnahmen für die neuen Gebäude wurden bereits aufgenommen.“

Die Aushub- und Entwässerungsarbeiten sind bereits abgeschlossen, und aktuell werden die ersten Stützpfeiler für die neuen Gebäude errichtet. Der Abschluss der Bauarbeiten samt Richtfest ist für September geplant.

Die UNIWHEELS Gruppe ist der größte Arbeitgeber in Stalowa Wola. Ende 2014 waren dort mehr als 1800 Angestellte in zwei Werken beschäftigt, über 15 % mehr noch als 2013. Die Mitarbeiter in Polen machen rund 78 % der gesamten Belegschaft der UNIWHEELS Gruppe aus. Mit dem neuen Werk werden mindestens 250 weitere Arbeitsplätze in der Region um Stalowa Wola geschaffen.

Die UNIWHEELS Gruppe ist der größte Arbeitgeber in Stalowa Wola. Ende 2014 waren dort mehr als 1800 Angestellte in zwei Werken beschäftigt, über 15 % mehr noch als 2013. Die Mitarbeiter in Polen machen rund 78 % der gesamten Belegschaft der UNIWHEELS Gruppe aus. Mit dem neuen Werk werden mindestens 250 weitere Arbeitsplätze in der Region um Stalowa Wola geschaffen.

Die Investitionen in das neue Werk in Stalowa Wola liegen bei rund 87 Mio. EUR. Sie werden durch den Börsengang in Warschau Ende April sowie Eigenmittel und Kreditlinien finanziert.

 

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Die UNIWHEELS AG erweitert den Vorstand – Dr. Thomas Buchholz zum Chief Automotive Officer und Stellvertretenden Vorsitzenden bestellt

Bad Dürkheim, 18. Juni 2015: Der Aufsichtsrat der UNIWHEELS AG hat in seiner Sitzung am 15. Juni 2015 beschlossen Dr. Thomas Buchholz mit Wirkung zum 10. August 2015 als weiteren Vorstand und Stellvertretenden Vorsitzenden zu bestellen. Dr. Buchholz (57 Jahre) übernimmt hierbei als Chief Automotive Officer (CAO) die Leitung der Automotive Division. Weitere Vorstände sind Ralf Schmid (CEO und Vorsitzender) sowie Dr. Karsten Obenaus (CFO).

Dr. Buchholz verfügt über langjährige internationale Führungserfahrung in der Automobilindustrie. Zuletzt war er bei dem Automobilzulieferer SHW AG (Aalen) als Vorsitzender des Vorstandes tätig. Davor leitete er mehrere Jahre die Geschäftsführung der TI Automotive (Heidelberg) GmbH und verantwortete 17 Jahre unterschiedliche Führungspositionen in der MAHLE-Gruppe, unter anderem auch in Brasilien. Dr. Buchholz promovierte an der Universität Karlsruhe in Maschinenbau und erwarb einen Masterabschluss an der Yale University.

Der Aufsichtsrat freut sich, mit Dr. Buchholz einen sehr erfahrenen und kompetenten Vorstand für das Unternehmen gewonnen zu haben. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass er mit seiner langjährigen Expertise im Automobilzuliefergeschäft die Internationalisierung sowie das weitere Wachstum und die Ertragssteigerung der UNIWHEELS AG voranbringen wird. Insbesondere der konsequente Ausbau der verschiedenen Leichtbautechnologien zur Gewichtsreduzierung bei hochwertigen Aluminiumrädern wie auch die Steigerung der Absatzvolumina mit den Kunden im Premiumfahrzeugsegment stehen hierbei bei Dr. Buchholz im Fokus.

 

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Q1 2015 Finanzergebnisse mit deutlichem Wachstum nach erfolgreichem Börsengang

UNIWHEELS AG Q1 2015 Finanzergebnisse mit deutlichem Wachstum
nach erfolgreichem Börsengang

  • Sehr starker Start ins Jahr 2015: Es wurden trotz Kapazitätsengpässen 1,9 Mio. Räder verkauft (+8,4 %)
  • Rekordabsatz an OEM-Kunden im März 2015
  • Zweistelliger Anstieg der Umsatzerlöse auf 104,8 Mio. EUR (+22,3 %)
  • Signifikante Verbesserung der Erträge: Das EBITDA betrug 13,2 Mio. EUR (+31,2 %)
  • Erfolgreiche Börseneinführung: 62,7 Mio. EUR für Investitionen in das neue Produktionswerk in Stalowa Wola
  • Prognose für das Finanzjahr 2015: Umsatzerlöse mit einstelligem Wachstum und eine EBITDA-Marge mindestens auf Vorjahresniveau

Bad Dürkheim, 13. Mai 2015: Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG, der kürzlich erfolgreich seinen Börsengang absolviert hat und erstmalig an der Warschauer Börse notiert ist, hat seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2015 vorgelegt. Im Zeitraum von Januar bis März 2015 hat die UNIWHEELS-Gruppe 1,9 Mio. Räder in beiden Bereichen – OEM und Accessory– verkauft (insgesamt ein Anstieg von 8,4 % im Vergleich zum Vorjahr). Allein im März 2015 verkaufte das Unternehmen 577.333 Räder an seine OEMKunden, was einen neuen Absatzrekord bei Verkäufen an Automobilhersteller in einem einzigen Monat bedeutet.

Während des ersten Quartals 2015 erzielte UNIWHEELS Umsatzerlöse in Höhe von 104,8 Mio. EUR, was einen Anstieg von 18,3 % im Vergleich zum Q1 2014 bedeutet. Dank stabiler Material- und Personalkosten stieg das EBITDA auf 13,2 Mio. EUR (+31,3 %) an und das Nettoergebnis stieg um 209 % auf 13,4 Mio. EUR. Das Nettoergebnis beinhaltet einmalige Erträge aus Währungsderivatbewertungen in Höhe von 4,8 Mio. EUR.

„Wir sind mit der Marktsituation und der Entwicklung der Gruppe im ersten Quartal 2015 sehr zufrieden. Trotz Kapazitätsengpässen haben wir im März einen Absatzrekord beim Absatz an OEM-Unternehmen erzielt. Das ist ein eindeutiges Zeichen sowohl für gute Marktverhältnisse als auch für unsere starke Position als Technologie- und Entwicklungspartner der großen europäischen Premium-Automobilhersteller. Aufgrund unserer Entwicklung im Jahr 2014 und im Q1 2015 gehen wir davon aus, dass sich die positive Unternehmensentwicklung im Jahr 2015 fortsetzen wird. Für das Finanzjahr 2015 erwarten wir ein Absatz- und Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich. Als Folge unseres stringenten Kostenmanagements sollte sich die EBITDA-Marge mindestens auf dem Niveau des Finanzjahres 2014 bewegen“, sagt Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Die UNIWHEELS AG hat kürzlich erfolgreich ihren Börsengang absolviert und war erstmalig bei der Warschauer Börse notiert. Durch die Ausgabe neuer Aktien erhielt das Unternehmen einen Betrag von rund 62,7 Mio. EUR brutto. Die Erträge aus der Börsennotierung werden verwendet, um den Bau eines neuen Produktionswerks in Stalowa Wola, Polen, zu finanzieren, was die Produktionskapazität der Gruppe bis 2018 um rund 2 Mio. Räder erhöhen wird (auf insgesamt beinahe 10 Mio.).

„Das erzielte Absatzvolumen im Jahr 2014 und im ersten Quartal 2015 bestätigen außerdem die Notwendigkeit des Kapazitätszuwachses. Die bevorstehende Umsetzung der neuen Kapazitätserweiterung in Stalowa Wola wird es uns ermöglichen, unsere Marktposition in den kommenden Jahren zu verbessern“, sagt Ralf Schmid.

„Wir möchten uns noch einmal bei allen Investoren bedanken, die sich dazu entschlossen haben, während des Börsenganges in Aktien der UNIWHEELS AG zu investieren, und an unserem Erfolg teilgenommen haben. Unsere Börsennotierung ist auf ein sehr großes Interesse seitens der Investoren gestoßen. Bei dem Ausgabepreis von 105 Zł ist es zu einer erheblichen Überzeichnung gekommen und, was noch wichtiger ist, der Preis entsprach absolut unseren internen Erwartungen. Die erzielten Erträge in Höhe von 62,7 Mio. EUR werden es uns ermöglichen, die Investitionen wie geplant fortzusetzen“, sagt Ralf Schmid.

„Wir wollten einen gestreuten Aktienbesitz. Deshalb haben wir uns für eine ausgewogene Verteilung unserer Aktien zwischen den polnischen Pensionsfonds (OFE), den polnischen Investmentfonds (TFI), internationalen Institutionen und polnischen Privatinvestoren entschieden, und dieses Ziel haben wir erreicht“, fügt Dr. Karsten Obenaus, Finanzvorstand der UNIWHEELS AG, hinzu.

„Am 8. Mai haben wir einen Meilenstein in der Geschichte der UNIWHEELS-Gruppe erreicht. Ich bin mir sicher, dass die UNIWHEELS AG darauf vorbereitet ist, als börsennotiertes Unternehmen zu agieren. Das ist eine absolute Professionalisierung und bedeutet die Bereitschaft für weiteres Wachstum bedeutet“, schlussfolgert Herr Schmid.

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UNIWHEELS offizieller Sponsor der VLN Nürburgring 2015

UNIWHEELS offizieller Sponsor der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015

Bad Dürkheim, 27. März 2015: Der u. a. in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS wird offizieller Sponsor der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2015.

Die UNIWHEELS Gruppe ist (mit den Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO) einer der marktführenden Hersteller von Leichtmetallrädern für den europäischen Zubehörmarkt sowie einer der größten Räderzulieferer für die Automobilindustrie weltweit. Die Gruppe ist an drei Produktionsstandorten aktiv, von denen sich zwei im polnischen Stalowa Wola und einer in Deutschland (Werdohl) befinden.

Zur neuen Saison löst das Logo von UNIWHEELS das bisher verwendete Markenlogo von ATS auf den vorderen Kotflügeln der Autos ab, die an der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring teilnehmen. Mit dem ersten von zehn Rennen wird am 28. März die Saison der Rennserie eröffnet.

Die Marken RIAL und ATS von UNIWHEELS waren bislang Sponsoren der Rennserie (RIAL in den Saisons 2007/2008, ATS von 2009 bis 2014).

„Mit der Entscheidung, das Sponsoring unter dem Gruppennamen UNIWHEELS fortzuführen, setzen wir unsere neue Marketingstrategie um. Ziel ist es, UNIWHEELS in Verbindung mit dem Automotive-Geschäft (OEM) einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Unsere Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO sind Kunden im weltweiten Zubehörmarkt vertraut, doch nicht allen ist bekannt, dass UNIWHEELS auch einer der führenden Zulieferer großer Automobilhersteller wie Audi, BMW/Mini, Jaguar/LandRover, Mercedes/AMG oder Peugeot/Citroën ist. Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der VLN Langstreckenmeisterschaft auch 2015 fortzusetzen“, so Tobias Eisele, Head of Marketing UNIWHEELS Group.

Die VLN Langstreckenmeisterschaft findet seit 38 Jahren auf der Nordschleife des Nürburgrings – der „Grünen Hölle“ – statt. Die Nordschleife ist die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt und wird daher von allen großen Automobilherstellern für Testfahrten und zur Konfiguration neuer Fahrzeuge genutzt. Bei der Meisterschaft handelt es sich um eine sehr beliebte und erfolgreiche Rennserie in Europa. 2014 nahmen durchschnittlich 800 Fahrer mit 180 Fahrzeugen in 25 verschiedenen Kategorien an den Rennen teil, die von je 20 000 bis 30 000 Zuschauern verfolgt wurden. Für die Zuschauer ist das Motorsporterlebnis entlang der Nordschleife kostenfrei.

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UNIWHEELS AG verbessert weiterhin seine Finanzergebnisse

Nicht für Veröffentlichung oder Verbreitung, direkt oder indirekt, in oder nach den Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada, Japan oder einer anderen Jurisdiktion, in welcher diesrechtlich unzulässig wäre.

Bad Dürkheim, 24. März 2015: Der in Deutschland ansässige Hersteller von Aluminiumrädern UNIWHEELS AG hat seine Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2014 bekanntgegeben. Im Jahr 2014 verkaufte die UNIWHEELS-Gruppe 7,2 Mio. Räder (ein Anstieg um 5,8% gegenüber dem Vorjahr). Der Umsatz der Räder erhöhte sich deutlich, sowohl im Bereich Automotive, mit der Zulieferung von Leichtmetallrädern  für die europäischen Premium-Automobilhersteller als auch im Bereich Accessory mit dem Absatz von Rädern im Zubehörmarkt, die unter eigenen Marken an Handelspartner weltweit vertrieben werden.

Im Jahr 2014 lieferte die Gruppe ca. 5,8 Mio. Räder an OEM-Kunden (Original Equipment Manufacturer) – darunter namhafte Automobilhersteller wie Audi, BMW/MINI, Mercedes/AMG, Jaguar/Land Rover, PSA, Volvo und andere sowie ca. 1,4 Mio. Räder an Aftermarket-Kunden unter den bekannten Eigenmarken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO.

UNIWHEELS erzielte im Jahr 2014 Umsatzerlöse in Höhe von € 362,6 Mio., ein Anstieg um 7,5% im Vergleich zu 2013. Die Gruppe erreichte höhere Gewinne und verbesserte alle maßgeblichen Margen im Jahr 2014. Das EBITDA erhöhte sich auf € 46,8 Mio. (+ 22% gegenüber 2013), das EBIT erreichte € 32,6 Mio. (ein Anstieg um 38%) und der Jahresüberschuss wuchs auf 22,8 Mio. Euro (+ 73% gegenüber 2013) an. Die EBITDA-Marge verbesserte sich im Jahr 2014 von 1,3 Prozentpunkte auf 12,6%, und die EBIT-Marge um 1,8 Prozentpunkte auf 8,8% im Vergleich zu 2013.

"Wir sind mit dem Absatz- und Finanzergebnis 2014 sehr zufrieden. Die Entwicklung der Gruppe hat in den letzten drei Jahren gezeigt, dass wir kontinuierlich die Anzahl an verkauften Räder erhöhen konnten - im Jahr 2012 waren es 6,4 Mio., im Jahr 2013 6,9 Mio. und im Jahr 2014 stieg der Verkauf auf 7,2 Mio. Räder. Dementsprechend haben wir beständig unsere starke Position im Automotive-Markt als langjähriger Technologie und Entwicklungspartner von allen großen europäischen Premium-Automobilherstellern ausgebaut." - sagt Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG. "Der positive Absatztrend setzte sich in den ersten Monaten des Jahres 2015 fort - im Januar und Februar verkauften wir bereits 1,22 Mio. Räder, ein +7,0% Absatzwachstum im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Jahres 2014 und wir sind auch mit unserer aktuellen gefüllten Auftragspipeline für das Jahr 2015 zufrieden" - fügt er hinzu.

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS Gruppe:
 

(in Mio. € soweit nicht anders angegeben, geprüft) 2014 2013 +/-
Umsatzerlöse 362,6 337,2 +7,5%
Absatzvolumen (Millionen Stück) 7,2 6,9 +5.2%
Bruttoergebnis 146,7 128,3 +14%
EBITDA 46,8 38,3 +22%
EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse) 12,6% 11,3% +1,3PP
EBIT 32,6 23,6 +38%
EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse) 8,8% 7,0% +1,8PP
Konzernjahresüberschuss 22,8 13,2 +73%
Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit 23,8 19,6 +21%
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 13,7 7,1 +93%
Eigenkapitalrendite (ROE) 27,3% 15,5%  
Nettoverschuldung/EBITDA 1,9x 2,1x  
Mitarbeiter (# Personen) 2.366 2.141 +10%

Der Konzernabschluss wurde in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards ("IFRS"), wie von der Europäischen Union anerkannt, aufgestellt.

"Die Steigerung der wesentlichen Margen weist auf eine deutliche Verbesserung der Profitabilität der UNIWHEELS-Gruppe hin." - sagt Dr. Karsten Obenaus, Finanzvorstand der UNIWHEELS AG. "Das Bruttoergebnis verbesserte sich aufgrund von Qualitäts- und Effizienzsteigerung im Produktionsprozess sowie aufgrund eines besseren Produktmix. Mit stringentem Kostenmanagement konnten wir ebenfalls deutliche Verbesserungen auf der Kostenseite, welche sich im Anstieg von EBITDA und Jahresüberschuss wiederspiegeln, verzeichnen. Erwähnenswert ist, dass sich das EBITDA in zwei Jahren von € 23 Mio. in 2012 auf € 46,8 Mio. im letzten Jahr verdoppelt hat. Zudem erreichten wir im Jahr 2014 den höchsten Jahresüberschuss in der Geschichte der Gruppe in Höhe von € 22,8 Mio." - betont Dr. Obenaus.

"Dank des soliden Finanzmanagements verbesserte sich im Jahr 2014 die Nettoverschuldung/EBITDA auf den Faktor 1.9x, was die stabile finanzielle Lage des Unternehmens bestätigt. Auf Basis dieser Faktoren planen wir weiteres Wachstum und sind optimistisch in Bezug auf die Entwicklung der Gruppe im laufenden Geschäftsjahr. " - fügt Dr. Obenaus hinzu.

Im Jahr 2014 erhöhte das Unternehmen das Investitionsvolumen wie ursprünglich geplant. Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen (Capex) haben sich im Vergleich zu 2013 fast verdoppelt und beliefen sich auf € 13,7 Mio. Ein Großteil der Aufwendungen betraf die Entwicklung und Produktivitätsverbesserungsmaßnahmen im Produktionsbereich der polnischen und deutschen Werke. Da der Investitionsprozess sich fortsetzt, berichtete die UNIWHEELS AG vor kurzem über ihre Pläne, die Produktion in Polen weiter zu steigern, indem dort eine dritte Produktionsstätte gebaut wird. Dies wird voraussichtlich ab Mitte 2016 die Kapazität der polnischen Werke schrittweise um bis zu ca. 2 Mio. Räder erhöhen. Mit der Verfügbarkeit der vollen Kapazität wird im Jahr 2018 gerechnet.

"Wir erwarten weiteres Wachstum und eine positive Entwicklung im Jahr 2015. Das hohe Absatzniveau im Jahr 2014 sowie in den ersten Monaten dieses Jahres bestätigt unsere starke Position auf dem europäischen Automotive-Markt. Basierend auf den Prognosen für die Pkw-Produktion für die Jahre 2014-2018 und dem geschätzten Wachstum des Marktvolumens für OEM-Räder, erwarten wir dass wir unseren Räderoutput 2015 im Vergleich zu 2014 weiter erhöhen können. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb die kurz bevorstehende Umsetzung der neuen Kapazitätserweiterung in Stalowa Wola eine starke Grundlage für das geplante Wachstum der UNIWHEELS Gruppe ist." - kommentiert Ralf Schmid.

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Sehr guter Produktionsauftakt 2015 in den UNIWHEELS-Werken

Sehr guter Produktionsauftakt 2015 in den UNIWHEELS-Werken in Polen und Deutschland

Bad Dürkheim, 12. März 2015 Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS meldet für das Automotive- und Zubehörgeschäft einen sehr guten Jahresauftakt im Januar und Februar. Das Unternehmen konnte die Absatzzahlen des Vorjahreszeitraumes um 7% auf 1,22 Millionen Räder steigern.

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der größten OEM-Räderzulieferer für die Automobilindustrie Europas und der führende Hersteller von Leichtmetallrädern für den europäischen Zubehörmarkt (mit den bekannten Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO). Die Gruppe hat drei Produktionsbetriebe, von denen sich zwei in Polen (Stalowa Wola) und einer in Deutschland (Werdohl) befinden.

„Die erzielten Absatzsteigerungen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 sind die klare Bestätigung unserer stetigen Verbesserung im europäischen Automotivemarkt. Wir freuen uns sehr über die hervorragende Entwicklung bei den Auftragseingängen, welche auch für die kommenden Jahre eine weiterhin steigende Nachfrage der Kunden erwarten lässt. Dies ist ebenfalls ein Grund dafür , dass das Unternehmen dem neuen Kapazitätsausbau am Standort Stalowa Wola mit hohen Erwartung entgegensieht.“, erklärt Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Die UNIWHEELS AG kündigte vor Kurzem an, die Produktion in Polen durch den Bau eines dritten Werks weiter erhöhen zu wollen. Dadurch wird die Produktionskapazität in den polnischen Werken bis Ende 2017 um rund 2 Millionen Räder gesteigert.

Am 24. März 2015 veröffentlicht die UNIWHEELS Gruppe den geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2014.

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UNIWHEELS - baut Produktionsstandort in Polen aus

Bad Dürkheim, 24. Februar 2015: UNIWHEELS, der Hersteller von Leichtmetallrädern mit Sitz in Deutschland, plant den Ausbau seiner Tätigkeit in Polen. Damit steigt die Produktionskapazität der polnischen Werke um rund 2 Mio. Räder.

Die UNIWHEELS Gruppe ist (mit den Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO) der führende Hersteller von Leichtmetallrädern für den europäischen Zubehörmarkt sowie einer der größten Räderzulieferer für die Automobilindustrie Europas. Die Gruppe ist an drei großen Produktionsstandorten aktiv, von denen sich zwei im polnischen Stalowa Wola und einer in Deutschland (Werdohl) befinden.

Letztes Jahr wurden an den beiden Produktionsstätten in Stalowa Wola über 6 Mio. Räder gefertigt. Rund drei Viertel davon lieferte die UNIWHEELS Gruppe als Hersteller von Originalteilen an renommierte Automobilhersteller wie Audi, BMW/Mini, Mercedes, Jaguar/LandRover, PSA Peugeot Citroën und Volvo. Das restliche Viertel ging an den Zubehörmarkt, wo von UNIWHEELS hergestellte Räder unter den weltweit bekannten Markennamen ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO vertrieben werden.

„Die Marktbedingungen sind positiv, und die Nachfrage unserer Kunden – sowohl Bestandskunden als auch Neukunden, die im Rahmen der Ausweitung unseres Kundenstamms gewonnen werden konnten – steigt jedes Jahr. Daher hat UNIWHEELS beschlossen, den Betrieb in Polen auszubauen und die Produktionskapazität zeitnah zu erhöhen“, so Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Die erste Entwicklungsphase umfasst den Bau mehrerer neuer Gebäude und die Installation einer zusätzlichen vollautomatischen Lackierstraße, die zur Ergänzung der vorhandenen Produktionskapazitäten dient. In den folgenden Phasen werden eine neue Gießerei mit verschiedenen neuen Gießmaschinen und Schmelzöfen sowie zahlreiche Roboterzellen für die vollautomatische mechanische Bearbeitung eingerichtet. Im ersten Schritt soll bis Ende 2016 eine Kapazität von 1,2 Mio. Rädern pro Jahr erreicht werden, die bis Ende 2017 auf den vollen Umfang von rund 2 Mio. Rädern aufgestockt werden soll.

„Neben der höheren Kapazität bietet die neue Lackierstraße mehr Flexibilität für das gesamte Produktionsverfahren, vor allem bei der Beschichtung von Silber- und Klarlack. Außerdem können auch sehr große Räder in Dimensionen bis zu 24 Zoll gefertigt werden“, erklärt Ralf Schmid.

„Der Planung der Gruppe zufolge wird der Anlaufprozess des neuen Werks 2016 aufgenommen, die angestrebte Gesamtproduktionskapazität von rund 2 Mio. Rädern pro Jahr soll bis 2018 erreicht sein“, so Schmid weiter.

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der größten Arbeitgeber in der Region um Stalowa Wola. Ende 2014 waren dort mehr als 1800 Angestellte in zwei Werken beschäftigt, über 15 % mehr als im Vorjahr. Die Mitarbeiter in Polen machen rund 78 % der gesamten Belegschaft der UNIWHEELS Gruppe aus. Mit dem neuen Werk werden mindestens 250 weitere Arbeitsplätze in Stalowa Wola geschaffen.

Schmid fasst zusammen: „Wir steigern ständig die Effektivität in unseren Werken: Die Gruppe sucht also auch weiterhin nach Bereichen mit Verbesserungspotenzial, um die Produktivität, die Qualität und die Produktionskapazität zu erhöhen und den aktuellen Stand der Technik bei den Fertigungsprozessen beizubehalten. Nur so können wir auch in Zukunft der bevorzugte Technologiepartner der anspruchsvollsten Kunden im Automobilbereich bleiben.“

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Räderhersteller UNIWHEELS wächst weiter

Neuer Absatzrekord im Jahr 2014 erreicht

Bad Dürkheim, 19. Januar 2015: Die UNIWHEELS AG konnte auch im vergangenen Jahr den Absatz an Leichtmetallrädern weiter steigern. Nach vorläufigen Zahlen stieg die Absatzleistung in 2014 um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf über 7,2 Mio. Räder. Dabei wuchs der Räderabsatz sowohl im Bereich Automotive, mit nunmehr neuen Rekordzahlen bei der Zulieferung von hochwertigen Leichtmetallrädern an die europäischen Automobilhersteller, als auch im Accessory-Markt, mit der Belieferung des weltweiten Zubehörhandels mit Rädern der bekannten Eigenmarken ATS, Rial,
Alutec und Anzio.

UNIWHEELS Vorstandsvorsitzender Ralf Schmid: "Wir sind stolz darauf, dass unsere Firmengruppe auch in 2014 wieder ein so ausgezeichnetes Absatzergebnis erzielt hat. Unsere bereits zuvor gute Vertriebsposition im anspruchsvollen Markt für Leichtmetallräder hat sich damit nochmals verbessert. Ebenso wurde die bisher bereits sehr breite Kundenbasis in der Automobilindustrie durch mehrere Neukunden weiter verstärkt.“

Die UNIWHEELS AG geht auf Basis der gesteigerten Absatzzahlen – wie in dem im Rahmen des Halbjahresberichts 2014 gegebenen Ausblick prognostiziert - für das abgelaufene Geschäftsjahr von einem erneut guten Jahresergebnis aus. Ebenso wird aufgrund der anhaltend hohen Kundennachfrage mit einem weiteren Absatzwachstum im Geschäftsjahr 2015 gerechnet.

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UNIWHEELS mit dem QTE Award 2014 ausgezeichnet

UNIWHEELS mit dem Quality Through Excellence Award 2014 der Volvo Car Group ausgezeichnet

Volle Punktzahl in allen 12 Bewertungskriterien erreicht

Bad Dürkheim, 16. Januar 2015: UNIWHEELS Deutschland ist mit dem Volvo Quality Through Excellence Award (“VQE Award”) 2014 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand Ende 2014 in Schweden statt. UNIWHEELS hat diesen angesehenen Preis erlangt, indem es die maximale Punktzahl in allen relevanten Bewertungskriterien erzielt hat.

Die entsprechenden Bewertungskriterien für die Vergabe des Preises waren unter anderem: Logistik, Vertrauen, Einblick in das Werksgeschehen, Beurteilung der Produktionsstätte und schlanker Ressourceneinsatz. In seinem Mitteilungsschreiben der Preisvergabe an UNIWHEELS erklärte Herr Jonny Samuelsson, Leiter Einkauf bei Volvo Car Corporation: "Herzlichen Glückwunsch an die Deutsche UNIWHEELS Produktionsstätte, deren Mitarbeiter unermüdlich daran gearbeitet haben, den VQE Status zu erhalten. Und ich bin froh, verkünden zu können, dass das UNIWHEELS Werk in Polen zu einem ähnlichen Preis im Januar 2015 nominiert wurde". Herr Samuelsson fügte hinzu, dass "Volvo von allen Lieferanten erwartet, dieses Kompetenzniveau zu erreichen und vor allem diesen Status beizubehalten".

Das Deutsche UNIWHEELS Werk in Werdohl liefert High-End Leichtmetallräder für die Premium-Modelle von Volvo Car XC60, XC70, XC90.

“Wir sind sehr stolz darauf, von Volvo Cars als einer der Topzulieferer insgesamt angesehen zu werden und diese wichtige Auszeichnung zu erhalten.“, sagte Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender von UNIWHEELS. „Für UNIWHEELS und seine Mitarbeiter ist sie ein erneuter Beweis dafür, dass wir Volvo und allen anderen Premiumkunden die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards bieten, denn in der Gruppe ist es weiterhin das vorrangige Ziel, stets die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen.“

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UNIWHEELS beschließt Rechtsformwechsel in eine Aktiengesellschaft

Umsetzung der Umwandlung im November erfolgt

Bad Dürkheim, 26. November 2014: Die UNIWHEELS Holding (Germany) GmbH, ein führender europäischer Hersteller von Leichtmetallrädern, hat sich von der bisherigen Rechtsform der GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Umwandlung zur UNIWHEELS AG wurde am 24. November 2014 durch Eintragung in das Handelsregister umgesetzt.

Als solider europäischer Mittelständler mit einer jährlichen Umsatzgröße von annähernd 400 Mio. Euro möchte die Gesellschaft damit die strukturellen und organisatorischen Grundlagen für das geplante Wachstum in den nächsten Jahren legen. Aufgrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung der Vergangenheit hatte UNIWHEELS zuletzt die im April 2011 begebene Unternehmensanleihe vorzeitig zurückgezahlt. Im Rahmen der weiteren Wachstumsstrategie ist unter anderem ein Ausbau der Produktion in Polen geplant.

Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ist der nächste logische Schritt in der Unternehmensentwicklung und verdeutlicht die bestehenden hohen Anforderungen an Organisation und Unternehmensführung, denen UNIWHEELS bereits heute schon entspricht.

Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG ist der Mehrheitseigentümer und bisherige CEO der UNIWHEELS Gruppe, Ralf Schmid. Der amtierende CFO, Dr. Karsten Obenaus, übernimmt die Position des Finanzvorstands. Dem neu gebildeten Aufsichtsrat gehören drei erfahrene Mitglieder an. UNIWHEELS CEO Ralf Schmid: "Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft wird unsere Organisations- und Führungsstruktur weiter professionalisieren. Die ab Jahresende geplante Anwendung der International Accounting Standards (IFRS) sowie die Einführung von Corporate Governance Leitsystemen unterstützen diesen Prozess und legen eine solide Basis für weiteres, stabiles Wachstum von UNIWHEELS."

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UNIWHEELS im ersten Halbjahr 2014 mit neuen Absatzrekorden

UNIWHEELS löst 5-Jahres Anleihe vorzeitig ab

  • Vorzeitige Rückzahlung zu 102% am 5. November 2014
  • Neufinanzierung mit wesentlich besseren Konditionen
  • Kapitalmarkt weiterhin eine Option

Bad Dürkheim, 26. September 2014: Die UNIWHEELS Holding (Germany) GmbH, ein führender europäischer Hersteller von Leichtmetallrädern, hat heute beschlossen, ihre im April 2011 im Mittelstandsanleihesegment der Börse Stuttgart begebene Anleihe vorzeitig zurückzuzahlen. Die entsprechende Kündigungserklärung wird in den nächsten Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Webseite der Gesellschaft bekannt gemacht. Demnach wird das komplette ausstehende Anleihevolumen (EUR 44,5 Mio.) zu 102 % des Nennwerts zzgl. der bis dahin aufgelaufenen Stückzinsen am 5. November 2014 an die Anleihegläubiger zurückgezahlt.

Erst Ende August hatte UNIWHEELS sowohl in Absatz, Umsatz und Ertrag deutlich verbesserte Finanzzahlen für das erste Halbjahr 2014 vorgelegt.

Aufgrund aktuell wesentlich günstigerer Bedingungen wird das Unternehmen künftig auf eine klassische Bankenfinanzierung mit einem neu aufgestellten Konsortium von fünf internationalen Großbanken aus Deutschland, Österreich und Polen zurückgreifen.

UNIWHEELS CEO Ralf Schmid: "Mit der Ablösung der Anleihe reduzieren wir deutlich unsere Finanzierungskosten, was unsere Innenfinanzierungskraft weiter steigern wird. Nach unseren ersten, durchweg positiven Erfahrungen mit der Anleiheemission werden wir jedoch weiterhin den Kapitalmarkt im Auge behalten, um je nach Bedarf unser Finanzierungsportfolio zu ergänzen und zu flexibilisieren."

Aufgrund des anhaltend hohen Absatzvolumens - auch nach der diesjährigen Sommer-Werkspause - und der absehbar starken Auslastung der Produktionswerke bis weit in das nächste Jahr hinein, bestehen bei UNIWHEELS bereits erste Pläne zur weiteren Steigerung der Produktionskapazität. Ein Ausbau des polnischen Produktionswerkes in Stalowa Wola wäre der wahrscheinlichste Schritt, um möglichst zügig zusätzliche Kapazitäten darstellen zu können.

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