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IR-News 2017

Pressemitteilungen

UNIWHEELS AG veröffentlicht Finanzergebnisse für Q1 2017 – deutliche Absatzsteigerung, zweistelliges Wachstum von Umsatz und Ergebnis
  • Absatzsteigerung um 16,7 % auf 2,4 Mio. Räder im Jahresvergleich
  • Umsatz um 20.6 % auf EUR 131,6 Mio. gestiegen
  • EBITDA wächst um 27,0 % auf EUR 17,9 Mio.
  • Periodenergebnis in Höhe von EUR 16,4 Mio. – ein Anstieg um 56,2 %
  • Ausblick für 2017: Prognose bestätigt

Bad Dürkheim, 10. Mai 2017: Der an der Warschauer Börse notierte deutsche Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG hat seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2017 vorgelegt.

Die UNIWHEELS-Gruppe verkaufte im ersten Quartal 2017 2,436 Mio. Räder in den beiden Segmenten Automotive und Accessory (insgesamt ein Anstieg um 16,7 % gegenüber Q1 2016).

Im Segment Automotive verkaufte UNIWHEELS im ersten Quartal 2017 2,055 Mio. Räder (+15,3 % im Jahresvergleich) und im Segment Accessory 381.000 Räder (+24,9 % im Jahresvergleich).

UNIWHEELS erwirtschaftete im ersten Quartal 2017 einen Umsatz in Höhe von EUR 131,6 Mio., was einer Steigerung um 20,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hauptgründe hierfür sind der Anstieg des Räderabsatzes (+16,7 % im Jahresvergleich), ein Produktsortiment mit höherem Mehrwert sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund von Änderungen der Aluminiumpreise.

Im Segment Automotive stiegen die Umsätze um 19,1% im Jahresvergleich und im Segment Accessory war es eine Umsatzsteigerung von 21,3 %.

Seit dem vierten Quartal 2016 ist der Aluminiumpreis an der LME gestiegen, was sich im ersten Quartal 2017 auf die Materialkosten auswirkte. Der Personalaufwand ist entsprechend dem Umsatzplus gestiegen, was aus dem Personalaufbau für das neue Werk in Stalowa Wola sowie Gehaltssteigerungen resultierte. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich nur moderat erhöht. Das EBITDA stieg um 27,0 % auf EUR 17,9 Mio. Trotz Gehaltssteigerungen und einem Anstieg der Materialkosten im ersten Quartal 2017 konnteauch die EBITDA-Marge auf 13,6 % verbessert werden.

Das Periodenergebnis stieg auf EUR 16,4 Mio. (+56,2 % im Jahresvergleich), was auch auf positive Sondereffekte aus der Wertänderung von Währungsderivaten in Höhe von EUR 3,7 Mio. zurückzuführen ist.

UNIWHEELS bestätigt die Prognose, die zusammen mit den Jahresergebnissen 2016 veröffentlicht wurde. Für 2017 wird mit einem Anstieg des Räderabsatzes um 10 % bis 15 % gerechnet. Der Konzernumsatz wird gegenüber dem Vorjahr unter Berücksichtigung der Entwicklung des Aluminiumpreises voraussichtlich um 14 % bis 19 % steigen. Außerdem wird ein EBITDA-Wachstum von 15 % bis 20 % erwartet.

 

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS-Gruppe für Q1 2017:

(in EUR Mio., soweit nicht anders angegeben) Q1 2017 Q1 2016 +/-
Umsatzerlöse 131,6 109,1 +20,6 %
Absatzvolumen (in tausend Stück) 2.436 2.087 +16,7 %
EBITDA 17,9 14,1 +27,0 %
EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse) 13,6 % 12,9 % +0,7 PP
EBIT 12,4 10,2 +21,6 %
EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse) 9,4 % 9,3 % +0,1 %
Periodenergebnis 16,4 10,5 +56,2 %
Investitionen in das Sachanlagevermögen 6,2 23,3 -73,4 %
Personal (Mitarbeiterzahl) 3.257 2.743 +18,7 %

 

Finanz-Eckdaten Q1 2017:

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 20,6 % aufgrund von:
    • Räderabsatzsteigerung um 16,7 %
    • Produktsortiment mit höherem Mehrwert
    • Preisanpassungen aufgrund von Änderungen des Aluminiumpreises
  • Anstieg des Materialaufwands um 34,5 % aufgrund höherer Aluminiumpreise an der LME
  • Personalaufwand entspricht dem Umsatz (+21,8 %), beeinflusst von Personalaufbau für das neue Werk und Gehaltssteigerungen
  • EBITDA um 27,0 % auf EUR 17,9 Mio. gestiegen
  • EBIT um 21,6 % auf EUR 12,4 Mio. gestiegen
  • EBITDA-Marge um 0,7 PP auf 13,6 % verbessert
  • Finanzen: Nettoverschuldung von EUR 48,5 Mio., Nettoverschuldung/EBITDA von 0,6x
  • Das Periodenergebnis beläuft sich auf EUR 16,4 Mio. (+56,2 %) und profitierte von positiven Sondereffekten aus der Wertänderung von Währungsderivaten (EUR 3,7 Mio.)

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Verlegung der Jahreshauptversammlung der UNIWHEELS AG auf den 1. August 2017

Bad Dürkheim, 4. April, 2017: Nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die Superior Industries International AG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Superior Industries International Inc. am 23. März 2017 im Hinblick auf ein Barangebot an alle Aktionäre der UNIWHEELS AG, hat der Vorstand der Gesellschaft mit der Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Jahreshauptversammlung der Gesellschaft von dem ursprünglich kommunizierten Datum des 30. Mai 2017 auf den 1. August 2017 zu verlegen.

Im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Superior Industries International AG zum Erwerb von 100% der Aktien der Gesellschaft ist der Gesellschaft bekannt geworden, dass zwei Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft (darunter der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der normalerweise als Versammlungsleiter in der Jahreshauptversammlung fungiert) mit Vollzug des Übernahmeangebots ihr Amt als Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft niederlegen werden, und es daher nicht sicher ist, ob die Gesellschaft in der Lage sein wird, diese zwei Mitglieder des Aufsichtsrats so rechtzeitig durch Gerichtsbeschluss zu ersetzen, dass die beiden neuen Mitglieder des Aufsichtsrats an der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft teilnehmen können. Darüber hinaus könnte die Tatsache, dass der ursprünglich vorgesehene Stichtag für die Teilnahme an der Hauptversammlung auf den 9. Mai 2017 fällt, zu einer Situation führen, in der bestimmte natürliche oder rechtliche Personen auf der Hauptversammlung stimmberechtigt wären, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits kein Aktionär der Gesellschaft mehr wären.

Vor diesem Hintergrund soll die Änderung des Datums der Jahreshauptversammlung eine effiziente Organisation und Durchführung der Hauptversammlung gewährleisten. Darüber hinaus würde es das nun vorgesehene Datum der Jahreshauptversammlung möglichen neuen Aktionären der Gesellschaft ermöglichen, nach Vollzug des Übernahmeangebots sich für die Teilnahme an der Jahreshauptversammlung anzumelden.

Zum gegenwärtigen Stand erwartet die Gesellschaft keine weiteren Auswirkungen des Übernahmeangebots auf die Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung. Der Vorstand der Gesellschaft hält seinen Dividendenvorschlag aufrecht, weist die Aktionäre der Gesellschaft aber darauf hin, dass die Entscheidung über die tatsächliche Zahlung einer Dividende durch die Jahreshauptversammlung am 1. August 2017 getroffen wird.

Wie mit Superior vereinbart, unterstützt der Vorstand der Gesellschaft das Übernahmeangebot weiterhin und geht davon aus, seine Stellungnahme mit der Empfehlung der Annahme des Übernahmeangebots an die Aktionäre nach Artikel 80 des Polnischen Übernahmegesetzes um den 10. April 2017 zu veröffentlichen (vorbehaltlich möglicher Änderungen der Angebotsunterlage durch die zuständigen Behörden, die die Veröffentlichung der Stellungnahme verzögern könnten). "Der Zusammenschluss führt hoch komplementäre Produkttechnologien und Herstellungsprozesses zusammen, die eine weltweite Reichweite schaffen und unser Geschäft für profitables und nachhaltiges Wachstum positionieren. Die Zusammenführung der Management Teams von UNIWHEELS und Superior sowie der Belegschaften und Geschäftsbetriebe wird die Kundenbeziehungen im Automotive-Bereich weltweit stärken", kommentierte Dr. Thomas Buchholz, CEO und Vorsitzender des Vorstands.

Die Angebotsunterlage und weitere Unterlagen und Bekanntmachung im Hinblick auf das Übernahmeangebot sind auf der UNIWHEELS Webseite unter diesem Link erhältlich.

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UNIWHEELS AG veröffentlicht Finanzergebnisse für 2016 – Viertes Rekordjahr in Folge hinsichtlich Absatz und Ergebnis
  • Deutliche Absatzsteigerung um 12 % auf 8,8 Mio. Räder
  • Umsatz um 6,3 % auf EUR 464,1 Mio. gestiegen
  • EBITDA wächst um 19,6 % auf EUR 70,2 Mio.
  • Periodenergebnis in Höhe von EUR 64,1 Mio. – ein Anstieg um 57,5 %
  • Dividendenvorschlag: EUR 2,00 je Aktie
  • Prognose für 2017: Anstieg des Räderabsatzes um 10 % bis 15 % gegenüber dem Vorjahr, Umsatzsteigerung um 14 % bis 19 %, EBITDA-Wachstum von 15 % bis 20 %

Bad Dürkheim, 23. März 2017: Der an der Warschauer Börse notierte deutsche Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG hat seine Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 vorgelegt.

Zusammenfassung 2016
Die UNIWHEELS-Gruppe verkaufte 2016 8,76 Mio. Räder in den beiden Bereichen Automotive und Accessory (insgesamt ein Anstieg um 12 % gegenüber 2015).

„Die UNIWHEELS-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 % gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werks in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 % und lag damit deutlich über der Prognose“, so Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

„Im Bereich Automotive konnte UNIWHEELS die sehr erfolgreichen und auf das Premiumsegment fokussierten Kundenbeziehungen weiter ausbauen und den Kundenkreis weiter diversifizieren. Der Produktmix – vermehrt größere Räder durch den Trend zu SUVs und mehr Räder mit komplexeren Oberflächen sowie stärkerer Einsatz von Leichtgewicht-Technologie für führende Premium-Modelle – sorgte für eine höhere Wertschöpfung“, fügt Dr. Thomas Buchholz hinzu.

„Im Accessory-Bereich wurde ein Absatzplus von 11,7 % erreicht. Neue Produkte und Anwendungen wurden erfolgreich auf den Markt gebracht und trafen bei unseren Kunden auf großen Zuspruch“, teilt Dr. Wolfgang Hiller, Vorstand Operations der UNIWHEELS AG, mit.

Die Bauarbeiten des neuen Werks in Stalowa Wola (4. Werk der Gruppe) wurden 2016 beschleunigt und so wurde der Bau vorzeitig abgeschlossen. „Nach nur zwölf Monaten Bauzeit konnten wir unser viertes Werk fertig stellen und dabei den Zeitplan einhalten, dem wir uns bei unserem Börsengang verschrieben hatten. Dank der starken Kundennachfrage nach unseren Rädern wurde die zweite Phase (Produktionsanlauf) ein Jahr früher als geplant abgeschlossen, wodurch die volle jährliche Produktionskapazität von 2 Millionen Rädern bereits im Frühjahr 2017 erreicht wird“, so Dr. Hiller.

Finanzergebnisse und Dividende 2016
UNIWHEELS erwirtschaftete 2016 einen Umsatz in Höhe von EUR 464,1 Mio., was einer Steigerung um 6,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hauptgründe hierfür sind der Anstieg des Räderabsatzes (+12 % im Jahresvergleich), ein Produktmix mit höherem Mehrwert sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise.

„2016 machten sich die Anlaufkosten für unser neues Werk in Stalowa Wola bemerkbar. Die operativen Kosten stiegen jedoch nur moderat an. Der Materialaufwand verringerte sich aufgrund gesunkener Aluminiumpreise an der LME um 2,4 %. Absatzsteigerungen, ein verbesserter Produktmix sowie Preisanpassungen sorgten zusammen mit einer stringenteren Kostenkontrolle gegenüber 2015 zu einem EBITDA-Wachstum von 19,6 % auf EUR 70,2 Mio. Auch die EBITDA-Marge verbesserte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 15,1 %“, berichtet Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der UNIWHEELS AG.

Das Periodenergebnis stieg auf EUR 64,8 Mio. (+57,5 % im Vergleich zum Vorjahr), was auf positive Sondereffekte und nicht zahlungswirksame Effekte aus der Wertänderung von Währungsderivaten und aus Erträgen aus der Aktivierung latenter Steuern zurückzuführen ist“, fügt Dr. Obenaus hinzu.

„Wir möchten uns bei unseren Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Unternehmen herzlich bedanken. Um sie an unserem Erfolg angemessen teilhaben zu lassen, schlagen wir der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von EUR 2,00 je Aktie vor“, so Dr. Thomas Buchholz.

Eine Ausschüttung von EUR 2,00 je Aktie entspricht einer Dividendenrendite von über 4 %.

Ausblick
„Für 2017 wird eine anhaltende Nachfrage vonseiten europäischer Automobilhersteller erwartet. Mit der Verfügbarkeit der vollen Kapazität des neuen Werks in Stalowa Wola dürften Skaleneffekte erreicht werden. Für 2017 rechnen wir mit einem Anstieg des Räderabsatzes um 10 % bis 15 % gegenüber dem Vorjahr. Der Konzern-Umsatz von UNIWHEELS wird voraussichtlich um 14 % bis 19 % steigen. Unter Berücksichtigung der erwarteten Skaleneffekte des neuen Werks in Stalowa Wola gehen wir von einem EBITDA-Wachstum von 15 % bis 20 % gegenüber dem Vorjahr aus“, teilt Dr. Karsten Obenaus mit.

 

Finanzkennzahlen der UNIWHEELS Gruppe für 2016:

(in EUR Mio., soweit nicht anders angegeben) 2016 2015 +/-
Umsatzerlöse 464,1 436,5 +6,3 %
Absatzvolumen (in tausend Stück) 8.761 7.822 +12,0 %
EBITDA 70,2 58,7 +19,6 %
EBITDA-Marge (% der Umsatzerlöse) 15,1 % 13,4 % +1,7 PP
EBIT 52,1 43,9 +18,7 %
EBIT-Marge (% der Umsatzerlöse) 11,2 % 10,1 % +1,1 PP
Periodenergebnis 64,1 40,7 +57,5 %
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 84,1 48,3 +74,2%
Personal (Mitarbeiterzahl) 2.918 2.539 +14,9 %
  31.12.2016 31.12.2015 +/-
Eigenkapitalquote* 62,3 % 61,6 % + 0,7 PP
Nettoverschuldung 42,5 10,6 x4
Nettoverschuldung/EBITDA 0,6 0,2 +0,4 PP

Finanzielle Highlights 2016:

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 6,3 % aufgrund von:
    • Räderabsatzsteigerung um 12 %
    • Produktsortiment mit höherem Mehrwert
    • Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise
  • Rückgang des Materialaufwands um insgesamt 2,4 % im Jahr 2016 aufgrund gesunkener Aluminiumpreise an der LME
  • Personalaufwand (+15,2 %) beeinflusst durch Personalaufbau für das neue Werk, Anlaufkosten und Gehaltssteigerungen
  • EBITDA um 19,6 % auf EUR 70,2 Mio. gestiegen
  • EBIT um 18,7 % auf EUR 52,1 Mio. gestiegen
  • Verbesserung von EBITDA- und EBIT-Marge auf 15,1 % bzw. 11,2 %
  • Finanzierung: niedrigerer Zinsaufwand (-30 % ggü. Vorjahr), Nettoverschuldung von EUR 42,5 Mio., Nettoverschuldung/EBITDA von 0,6x
  • Das Periodenergebnis beläuft sich auf EUR 64,1 Mio. (+57,5 %) und profitierte von nicht zahlungswirksamen Erträgen aus der Aktivierung latenter Steuern (EUR 15 Mio.)
  • Der Dividendenvorschlag erhöhte sich von EUR 1,65 im Jahr 2015 auf EUR 2,00

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UNIWHEELS befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und beendet auch 2016 mit Rekordvolumen

Jährliche Gesamtkapazität liegt nun bei über 10 Millionen Rädern

Bad Dürkheim, 24. Januar 2017: Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS AG befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und erlebte im Hinblick auf das Absatzvolumen erneut ein Rekordjahr. Laut vorläufigen Zahlen erhöhte sich der Absatz 2016 gegenüber dem Vorjahr um 12,2 % auf über 8,77 Millionen Räder. Im vierten Quartal 2016 wurden Rekordwerte erreicht. Dabei war der Oktober der stärkste Monat in der Geschichte des Unternehmens (924,3 Tausend verkaufte Räder) und der November der stärkste Monat im Automotive-Bereich (709,1 Tausend verkaufte Räder). Insgesamt erzielte die Gruppe 2016 zweistellige Absatzsteigerungen in beiden Geschäftsbereichen: Automotive: +12,2 %, Accessory: +11,75 %

„Wir blicken 2017 optimistisch entgegen. Die Nachfrage von Automobilherstellern ist weiterhin stark, mit steigender Tendenz. Das neue Werk in Stalowa Wola, mit dem wir voll im Plan liegen, dürfte für erhebliche Skaleneffekte sorgen, und das Management erwartet für 2017 keine weiteren Anlaufkosten. Daher rechnen wir unter der Annahme konstanter Aluminiumpreise mit einer deutlichen Ergebnissteigerung“, sagt Dr. Thomas Buchholz, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

„Einer der Gründe für unseren Optimismus ist der Start der zweiten und letzten Ausbauphase unseres neuen Werks in Stalowa Wola, Polen. Diesen Schritt haben wir um ein Jahr – von Anfang 2018 auf Anfang 2017 – vorgezogen. Damit können wir dieses Jahr die volle zusätzliche Kapazität von 2 Millionen Rädern jährlich erreichen, was die Gesamtkapazität der Gruppe ab 2017 auf über 10,3 Millionen Räder pro Jahr erhöht“, fügt Dr. Wolfgang Hiller, Vorstand Operations der UNIWHEELS AG, hinzu.

„Somit bestätigen wir unsere Prognosen für die Geschäftsjahre 2016 und 2017. 2017 wird außerdem geprägt sein von dem Entscheidungsprozess hinsichtlich eines internationalen Standorts für ein fünftes Werk sowie der Planung eines weiteren Ausbaus des Werks in Stalowa Wola zur Schaffung einer zusätzlichen Kapazität von 1 Million Rädern ab dem ersten Halbjahr 2019“, so Dr. Karsten Obenaus, Vorstand Finanzen der UNIWHEELS AG, abschließend.

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